Hat Prince vor seinem Tod sechs Tage lang nicht geschlafen?

Prince
Prince konnte nicht mehr schlafen © imago/Hollandse Hoogte, imago stock&people

Prince (†57) soll sechs Tage lang nicht geschlafen haben, bevor er vergangene Woche verstarb.

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Prince wurde mittlerweile schon beerdigt

Völlig überraschend war der legendäre Musiker ('Kiss') am 21. April in seinem Zuhause in Minnesota gestorben, am Samstag [23. April] fand auf seinem Anwesen eine private Gedenkfeier statt. Kurz zuvor waren seine sterblichen Überreste eingeäschert worden, nachdem seine Leiche zuvor obduziert worden war, um die Todesursache feststellen zu können. Ergebnisse sind bisher noch nicht bekannt, Gerüchte gibt es dafür viele.

Sein Schwager Maurice Phillips meldete sich nun zu Wort, er behauptete laut der 'Press Association' gegenüber Fans vor dem Anwesen des verstorbenen Superstars:

"Er arbeitete 154 Stunden durch. Letztes Wochenende war ich noch bei ihm. Er war ein guter Schwager." Maurice ist mit Princes Schwester Tyka Nelson verheiratet ist.

Der ehemalige Manager des Superstars, Kerry Gordon, kommentierte die Behauptungen in der britischen Show 'Good Morning Britain': "Prince war keine normale Person, er konnte mit viel weniger Schlaf als die meisten Menschen funktionieren. Manchmal hatte er auch drei Tage keinen Schlaf. Aber sechs Tage ohne Schlaf ist dann doch ungewöhnlich und das könnte ein zusätzlicher Faktor [für seinen Tod] gewesen sein."

Wenige Tage vor seinem Ableben musste der Privatjet von Prince notlanden, damit der Musiker in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte. Laut seinem Management seien "Grippe-Symptome" dafür verantwortlich gewesen, mittlerweile wurde allerdings behauptet, dass in Wirklichkeit eine Überdosis des Schmerzmittels Percocet dahinter gesteckt habe.

Cover Media

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