Harry Styles: Paparazzi werden ausgebremst

Harry Styles
Harry Styles © coverme.com

Harry Styles (19) setzte sich gegen zu aufdringliche Paparazzi durch.

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Einstweilige Verfügung

Der Sänger von One Direction ('Little Things') versuchte im Guten, die Knipser dazu zu bringen, ihn nicht so aufdringlich zu verfolgen. Das brachte nichts, also ging der Fall vor Gericht. Die einstweilige Verfügung, die von dem Anwalt David Sherbone für das Teenie-Idol ausgefochten wurde, verbietet den Fotografen, ihn mit Autos oder Motorrädern zu verfolgen oder ihn unter Beobachtung zu stellen. Sie dürfen sich auch nicht mehr als 50 Meter seinem Haus nähern. Sein Anwalt stellte klar, dass es hier um aufdringliche Paparazzi ging und nicht um Anhänger, die um ein Autogramm bitten: "Herr Styles versucht nicht zu verhindern, dass Fans ihn auf der Straße ansprechen und Fotos machen. Das macht er gerne mit und hat das auch schon immer getan. Es ging hier eher um die Methoden und Taktiken, die von speziellen Fotografen benutzt wurden."

Harry Styles war vor Gericht nicht anwesend, sondern ließ sich durch seinen Anwalt vertreten. Als weitere Maßnahme wurde beim zuständigen Amt um Auskunft über die Namen und Adressen von vier besonders aufdringlichen Paparazzi gebeten. Zudem wurde ein Brief an die Foto-Agenturen, die die Bilder der Beschuldigten benutzen, geschrieben. Am 13. Januar wird es einen weiteren Gerichtstermin geben, um zu sehen, wie es weitergeht.

Styles Bandkumpel scheinen dagegen keine Probleme mit Knipsern zu haben, die ihnen zu dicht auf die Pelle rücken. "Wenn wir ausgehen und ein bisschen betrunken sind, werden das offensichtlich keine tolle Bilder, aber es ist nicht peinlich. Tatsache ist doch, dass wir jung sind und alle in unserem Alter dasselbe machen. Jeder regt sich über die Paps auf, aber wir haben Spaß mit ihnen", berichtete Louis Tomlinson (21) gegenüber 'AP'. "Sie müssen ihren Job machen, also sollen sie ihn auch tun", fügte Niall Horan (20) hinzu.

Das sieht Harry Styles wohl ein bisschen anders.

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