‚Harry Potter and the Cursed Child‘: So schießt J. K. Rowling gegen Kritiker

J.K. Rowling auf Kriegsfuß mit einigen "Potter"-Fans
J.K. Rowling auf Kriegsfuß mit einigen "Potter"-Fans © Getty Images, Ben A. Pruchnie

Das Casting für das Theater-Stück "Harry Potter and the Cursed Child" erhitzt die Gemüter. Viele Fans der berühmten Buchvorlage kommen offenbar nicht über die Tatsache hinweg, dass für die Rolle der erwachsenen Hermine Granger, im Film von Emma Watson (26, "Vielleicht lieber morgen") verkörpert, die dunkelhäutige Mimin und Theater-Preisträgerin Noma Dumezweni engagiert wurde.

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J.K. Rowling: "Ein Haufen Rassisten"

Nun äußerte sich "Potter"-Erfinderin J.K. Rowling (50) zu den Kritikern und fand glasklare Worte: Sie seien ein "Haufen Rassisten", deren Forderung, Hermine "müsste eine weiße Frau sein", Rowling "große Schwierigkeiten bereitet" habe. So zitiert sie die US-amerikanische Seite "The Hollywood Reporter" und bezieht sich dabei auf ein Interview, das Rowling der britischen Zeitung "The Observer" gab.

Inzwischen könne sie das alles aber nicht mehr schocken: "Ich habe beschlossen, mich darüber nicht zu sehr aufzuregen. Ich möchte lediglich mit Nachdruck sagen, dass Hermine eine schwarze Frau sein kann und meine absolute Zustimmung und meinen Enthusiasmus genießt", so Rowling.

 

19 Jahre später

 

In dem Stück hat sich Harry Potters Leben gänzlich geändert. Aus dem Schüler ist Angestellter des Zauberministeriums geworden, der neben der Arbeit auch mit seinen drei Kindern zuhause alle Hände voll zu tun hat. Ab Juli ist "Harry Potter and the Cursed Child" im Palace Theatre in London zu sehen.

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