Harrison Ford: Schraube war locker

Harrison Ford: Schraube war locker
Harrison Ford © Cover Media

Harrison Ford (73) trägt keine Schuld am Absturz seines Flugzeugs.

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Im Flugzeug

Der Schauspieler ('Blade Runner') war am 5. März mit seinem Kleinflugzeug auf einen Golfplatz gestürzt und laut 'TMZ' gab die US-Flugsicherheitsbehörde nun bekannt, wie es zu dem Unfall kam: Ein Teil des Vergasers saß locker. Man fand außerdem heraus, dass der Sicherheitsgurt von Harrison Ford nicht richtig griff und so die Verletzungen des Stars bei der Bruchlandung hervorrief.

Der Amerikaner saß in dem Oldtimer-Flugzeug, das vor 17 Jahren generalüberholt wurde, als das lockere Teil ihn zur Landung auf den Penmar Golfplatz in Kalifornien zwang. Bei dem Crash zog er sich einen Schnitt am Kopf sowie eine gebrochene Hüfte und Knöchel zu. In einem Statement für die Flugsicherheitsbehörde erklärte der Hollywoodstar, dass er sich nur an das Geschehen vor dem eigentlichen Unfall erinnern kann: "Der Pilot berichtete, […] dass der Motor an Kraft verlor. Er erklärte, dass er nicht versuchte, den Motor neu zu starten, sondern bei 137 Kilometer eine linke Schleife zurück zum Flughafen flog. Dabei erkannte er, dass er es nicht mehr bis dorthin schaffen würde. Das Flugzeug streifte einen 20 Meter hohen Baum und crashte dann auf ein offenes Feld des Golfplatzes", zitierte die 'Los Angeles Times' aus dem Bericht der Behörde, die den Unfall von Harrison Ford rekonstruierte.

Cover Media

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