Harrison Ford hat die Klinik verlassen

Harrison Ford
Harrison Ford © Cover Media

Harrison Ford (72) wurde Berichten zufolge aus dem Krankenhaus entlassen.

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Von der Bruchlandung erholt

Der Schauspieler ('Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht') hatte kürzlich als Pilot eines 1940er Kleinflugzeuges auf einem Golfplatz eine Bruchlandung hingelegt und zog sich dabei eine Schnittwunde am Kopf zu. Außerdem brach er sich laut 'KTLA' sein Becken und einen Knöchel. Das Magazin 'People' berichtete nun, dass der Hollywoodstar die Klinik, in der er nach seinem Absturz behandelt worden war, mittlerweile wieder verlassen durfte. Am Samstag wurde er nämlich in Los Angeles beim Autofahren gesichtet. Allerdings darf Harrison es nicht übertreiben und muss sich weiterhin viel Ruhe gönnen. Auch einer Physiotherapie muss er sich unterziehen, damit er sich wieder komplett erholen kann.

"Bei der Therapie handelt es sich hauptsächlich um Stabilisierungsübungen und Gehtraining, damit der Patient wieder aufstehen und sich bewegen kann - also eigentlich soll er lernen, wie man läuft und dabei den Schmerz lindert", erklärte Dr. Beny Charchain, Gründer eines Gelenk- und Wirbelsäuleninstituts in Beverly Hills. Er selbst behandelte den Filmstar allerdings nicht.

Am 5. März flog Harrison Ford mit einem 1942er Ryan Aeronautical ST3KR-Flugzeug, als der Motor ausfiel und hatte eine Bruchlandung auf dem Penmar-Golfplatz in Santa Monica. Die Meldung über die Verletzungen des Stars überschlugen sich zunächst mit unterschiedlichen Angaben. Sein Sohn Ben versicherte daraufhin auf Twitter, dass es dem Star gut gehe. Harrisons Sprecher veröffentlichte schließlich ein Statement, in dem er erklärte: "Er hatte keine andere Wahl als notzulanden, was er sicher hinbekam. Er war angeschlagen und ist jetzt im Krankenhaus, wo er medizinische Pflege erhält. Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich und es wird erwartet, dass er sich wieder vollkommen erholen wird."

Harrison Ford selbst meldete sich bisher noch nicht zu Wort.

Cover Media

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