Harrison Ford: Beinbruch mit Folgen

Harrison Ford: Beinbruch mit Folgen
Harrison Ford © Cover Media

Harrison Ford (73) hat sich inzwischen zwar von seinem Beinbruch erholt, der Fall kommt jetzt trotzdem vor Gericht.

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Der Fall kommt vor Gericht

Der Hollywoodstar ('Jäger des verlorenen Schatzes') verunfallte im Juni 2014 bei den Dreharbeiten zu 'Star Wars: Das Erwachen der Macht' in den Pinewood Studios in England und brach sich dabei das Bein. Die Produktionsfirma Foodles Production (UK) Ltd., die für die Sicherheit am Set hätte sorgen sollen, wird deshalb nun Berichten zufolge von der britischen Arbeitsschutzorganisation Health and Safety Executive (HSE) verklagt. Insgesamt werden der Produktionsfirma vier Verstöße gegen das Arbeitsschutzgesetz vorgeworfen.

"Das Gesetz schreibt vor, dass Arbeitgeber angemessene Vorkehrungen treffen, um ihre Arbeiter zu schützen - das trifft sowohl auf Filmsets als auch Fabriken zu", heißt es in einem offiziellen Statement. "Wir haben die Sache gründlich untersucht und glauben, dass wir ausreichend Beweise haben, um den Fall vor Gericht zu bringen."

Repräsentanten des besagten Produktionsunternehmen - einer Tochtergesellschaft von Disney - müssen sich am 12. Mai vor einem Richter im englischen High Wycombe einfinden.

Harrison Ford schlüpfte für den neuesten Teil der 'Star Wars'-Reihe erneut in die Rolle des Han Solo. An den Kinokassen hat der Streifen bisher rund zwei Milliarden US-Dollar (1,7 Millionen Euro) eingespielt.

Cover Media

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