Harald Glööckler: Der 'Curvy Supermodel'-Juror ist mit seinem Körper zufrieden

Harald Glööckler: Rundum zufrieden
Harald Glööckler © Cover Media, CoverMedia
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Körperrevolution

Harald Glööckler (51) kann sich nicht über sein Äußeres beschweren.

Der Fashion-Guru legte sich in der Vergangenheit aus ästhetischen Gründen öfters unters Messer, hat inzwischen aber nichts mehr an seinem Körper auszusetzen, wie er im 'Bild'-Interview enthüllte.

"Wenn ich mein Fett schön gefunden hätte, hätte ich es nicht absaugen lassen. Wenn ich die alten Zähne schöner gefunden hätte, hätte ich sie behalten. Im Moment finde ich eigentlich alles gut", so der Modedesigner.

Mit seiner neuen Show 'Curvy Supermodel - Echt. Schön. Kurvig' startet Glööckler indes eine "Körperrevolution": Gemeinsam mit der Tänzerin Motsi Mabuse (35), dem Modelagentur-Betreiber Ted Linow (58) sowie der Plus-Size-Schönheit Angelina Kirsch (28) sitzt er in der Jury und sucht nach dem Model mit den schönsten Rundungen - und die haben auch die zwei Frauen am Juroren-Pult.

"Ich liebe eigentlich alles an meinem Körper. Genau so soll es bleiben. Jede Delle, jede Kurve", schwärmte Angelina gegenüber der 'Bild'-Zeitung. Allerdings habe sie in ihrer Karriere auch häufig Gegenwind bekommen. "Die eine oder andere dünne Kollegin hat mich mal gefragt, ob ich nicht doch zu dick sei fürs Modeln und überhaupt seien Curvy-Models doch nur eine Modeerscheinung", seufzte sie.

Die Gewinnerin der neuen RTL II-Castingshow wird übrigens bei Ted Linows Mega Model Agency unter Vertrag genommen, sicherlich wird die Glückliche außerdem zur neuen Muse Glööcklers. Er ermutige schon seit drei Jahrzehnten "fülligere Damen", selbstbewusster zu sein. Das verriet er vor einigen Monaten in der offiziellen Pressemitteilung des TV-Senders:

"Ich kreiere eine Mode, welche diese Kurven in das richtige Licht setzt und die Trägerinnen zu Göttinnen werden lässt. Mir ist es eine Genugtuung, zu erleben, dass dank RTL II nun das 'Curvy Supermodel' gefunden wird und zudem eine große Freude, Teil der Jury sein zu dürfen", zeigte sich Harald Glööckler voller Vorfreude.

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