Haarbürsten-Guide: Welche Bürste für welches Haar?

Haarbürsten-Guide: Welche Bürste für welches Haar?
Bei einer langen Wallemähne wie Schauspielerin Sofia Vergara sie trägt ist eine Paddel-Bürste die beste Wahl © John Salangsang/Invision/AP

Das Haare kämmen gehört zur täglichen Beauty-Routine, doch das perfekte Ergebnis bei ebenso guter Pflege gibt es nur mit der richtigen Bürste. So sind beispielsweise Rundbürsten zum Styling der Haare gedacht, vor allem zum Föhnen. Sie bringen Volumen in den Ansatz und sorgen für einen schönen Fall. Dabei sollte man immer strähnchenweise föhnen und auf keinen Fall zu heiß, denn sonst können die Haare brechen oder spröde werden.

Skelett oder Paddel

Paddel-Bürste

Die Paddel-Bürste sieht so aus wie sie heißt. Der meist ovale oder rechteckige Bürstenkopf ist demnach sehr groß und die Borsten stehen nicht so eng beieinander. Daher ist sie am besten geeignet, um durch sehr langes und dickes oder lockiges Haar zu bürsten. Sie lässt sich auch gut zum Föhnen von störrischem Haar einsetzen, da die große Fläche viele Haare auf einmal zusammenhält.


Skelettbürste

Die Sekelettbürste ist ein echter Allrounder und kann sowohl zum Kämmen, als auch zum Stylen eingesetzt werden. Vor allem kurzem Haar verleiht sie Struktur und Volumen. Das skelettartige, löchrige Modell lässt beim Föhnen Luft durch die Haare und eignet sich perfekt für das Styling von fransigen und luftigen Frisuren.


Lockenkamm

Dichte Locken kämmt man am besten mit einem grobzinkigen Kamm. So werden die Haare nicht zu sehr strapaziert und die Locken behalten ihre Elastizität. Auch nasse Haare können mit dem einreihigen Modell am besten entwirrt werden.


Natur oder Plastikborsten?

Naturborsten sind in der Regel besser als Plastikborsten. Vor allem Wildschweinborsten pflegen das Haar schon beim Kämmen und reinigen es schonend von Schmutz und Talg. Plastikborsten hingegen können das Haar schnell schädigen, wenn die Noppen vorne abfallen oder die Borsten scharfe Kanten haben. Am besten testen Sie jede Bürste am Handgelenk, wenn sie dort zu scharf ist, dann ist sie auch nichts für Ihre empfindliche Kopfhaut.



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