Gwyneth Paltrow wäre bei einer Fehlgeburt fast gestorben

Gwyneth Paltrow wäre nach einer Fehlgeburt fast gestorben
Erschütterndes Geständnis: Gwyneth Paltrow hatte eine Fehlgeburt. © Mandatory Credit: WENN.com, MSAA/ZOB/ZDS

"Vermisse mein drittes Kind"

Erschütterndes Geständnis: Gwyneth Paltrow war nach ihren beiden Kindern Apple (8) und Moses (6) wieder schwanger, erlitt aber eine Fehlgeburt, die sie fast das Leben gekostet hätte. Das hat die Schauspielerin jetzt in einem Interview mit der 'Mail on Sunday' gesagt.

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Zwar nennt die Ehefrau von Coldplay-Frontmann Chris Martin den genauen Zeitpunkt nicht und verrät auch nicht, wie es zu dem Schicksalsschlag kam, beschreibt das Erlebte aber als eine "wirklich schreckliche Erfahrung", die sie dabei belaste, ein weiteres Mal schwanger zu werden. "Es funktionierte damals nicht, und ich starb beinahe. Deshalb denke ich oft darüber nach: 'Ist alles in Ordnung, so wie es jetzt ist? Oder sollen wir noch einen Versuch wagen?'", so Paltrow.

Vor allem Apple und Moses würden sich ein weiteres Geschwisterchen wünschen. "Meine Kinder fragen mich die ganze Zeit, ob ich noch ein Baby bekommen werde. Und man weiß ja nie, ich könnte noch ein weiteres Kind zur Welt bringen. Ich vermisse mein drittes. Ich denke darüber nach", so die 40-Jährige. Vor allem wenn sie ihre Freundin Beyoncé mit deren einjähriger Tochter Blue Ivy sehe, sei der Wunsch sehr groß.

Gwyneth Paltrow und Tochter Apple
Apple und Moses wünschen sich noch ein Geschwisterchen. © Splash News

Unterdessen ist sie sicher, dass ihre beiden Kinder ohne ihren Ehemann nicht so gut geraten wären. "[Chris] ist so gut zu den Kindern. Und zu wissen, dass du Kinder mit einem guten Mann hast, lässt wirklich eine Last von deinen Schultern fallen. Wir arbeiten als Eltern eng zusammen, wir entscheiden alles gemeinsam und können uns auf die Unterstützung des anderen verlassen."

Früher hatte Paltrow bereits gestanden, dass sie nach der Geburt von Moses an postnatalen Depressionen litt: "Ich fühlte mich mit niemandem verbunden. Ich fühlte mich wie ein Zombie. Ich fühlte mich sehr ausgeschlossen", hatte sie im vergangenen Jahr in der amerikanischen Show 'The Conversation with Amanda de Cadenet' beschrieben. Zunächst habe sie ihren Zustand nicht wahrhaben wollen, darüber zu sprechen hätte ihr aber geholfen, damit fertig zu werden.

Bildquelle: Splash, Wenn

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