Gwyneth Paltrow unterstützt Hayden Panettiere

Gwyneth Paltrow unterstützt Hayden Panettiere
Gwyneth Paltrow © Cover Media

Gwyneth Paltrow (43) litt ebenso wie Hayden Panettiere (26) unter einer Wochenbettdepression - das sollte kein Tabu-Thema sein, findet der Hollywoodstar.

- Anzeige -

Niemand soll sich schämen

Zu Beginn der Woche berichteten die Medien, dass sich die Schauspielerin ('Nashville') aufgrund postnataler Depressionen in eine Klink einweisen ließ. Auch Gwyneth Paltrow ('Iron Man') litt nach der Geburt ihres Sohnes Moses, den sie mit Exmann Chris Martin (38, 'Paradise') hat, unter der Krankheit. Die zweifache Mutter hat nie ein Geheimnis daraus gemacht und auch am Dienstag [13. Oktober] erklärte sie bei der Veranstaltung 'La Mer Celebrates 50 Years of an Icon', dass das kein Tabu-Thema mehr sein sollte.

"Zum Glück war es in meinem Fall nicht so schlimm, dass ich in eine Klinik musste. Aber das ist sehr belastend und ich denke, dass dem so viel Scham anhaftet. Dabei sollte das nicht so sein", erklärte Gwyneth laut 'Entertainment Tonight'. "Das ist etwas, was passiert und viele Frauen betrifft, nachdem sie ein Baby bekommen haben."

Zwar machte die Schauspielerin damals eine schwere Zeit durch, dennoch sei dabei auch etwas Positives rausgekommen: Sich mit ihrer postnatalen Depression auseinanderzusetzen, bedeutete für Gwyneth, sich auch anderen Problemen zu stellen. "Für mich war es im Endeffekt eine wundervolle Gelegenheit, mich mit einigen tieferliegenden Problemen auseinanderzusetzen, die die Depression zutage gebracht hat. Also versuchte ich damit umzugehen, auch wenn es damals eine schwierige Zeit war, als das passierte. Aber es geschah aus einem bestimmten Grund und ich versuchte, diese Gelegenheit zu nutzen und einige Dinge zu verarbeiten", berichtete sie.

Gwyneth Paltrow hat zwei Kinder mit ihrem Exmann Chris Martin und ist derzeit glücklich mit ihrem neuen Partner Brad Falchuk (44, 'Glee') liiert.

Cover Media

— ANZEIGE —