Gwyneth Paltrow schätzt Chris

Gwyneth Paltrow
Gwyneth Paltrow © Cover Media

Gwyneth Paltrow (42) sieht ihre Beziehung zu Chris Martin (37) entspannt.

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Aber nur als Freund

Nachdem die Filmschönheit ('Shakespeare in Love') und der Coldplay-Frontmann ('Viva La Vida') im vergangenen März ihre Trennung bekannt gaben, ist die Blondine erleichtert, wie gut die zwei die Situation gemeistert haben.

"Wir haben wirklich verdammt hart gearbeitet, um an diesen Punkt zu kommen. Aber wir stehen uns wirklich, wirklich nahe und das ist so schön. Auf gewisse Weise fühlt es sich so an, als wäre das hier die Beziehung, die wir immer zueinander haben sollten", überlegte die Amerikanerin im Interview mit dem Magazin 'Marie Claire'.

Gwyneth sprach schon mehrfach über die Trennung von dem Popstar und wie es sich anfühlte, nach zehn Ehejahren festzustellen, dass die Luft raus ist. Denn einen Betrug oder sonstigen Skandal gab es bei den beiden nicht: "Es gab nichts Dramatisches oder so", versicherte sie. "Ich hatte mein Leben so aufgebaut, dass ich für jeden alles Mögliche sein konnte und das ging einfach nicht mehr. Ich hatte das Gefühl, als hätte ich nicht das Recht auf eigene Bedürfnisse und dass ich meine Besonderheit oder meinen Selbstwert mit diesem ganzen Zeug beweisen müsste - indem ich für jeden anderen sorgte. Ich bin einfach gegen eine Wand gelaufen."

Seit ihrer Trennung wurden beide Stars mit anderen Partnern in Verbindung gebracht. Während Chris Martin mit Hollywood-Liebling Jennifer Lawrence (24, 'Silver Linings') turtelte oder sogar noch turtelt, hieß es, Gwyneth Paltrow habe mit 'Glee'-Macher Brad Falchuk (43) angebandelt.

Aber vielleicht heißt es für das ehemalige Liebespaar ja auch doch noch einmal: Alles zurück auf Anfang? In einem Interview mit der britischen Ausgabe von 'Harper's Bazaar' konnte Gwyneth Paltrow zumindest nicht leugnen, dass ihr der Gedanke schon einmal gekommen ist: "Natürlich gibt es Momente, in denen ich denke, es wäre besser gewesen, wir wären verheiratet geblieben, das ist auch das, was die Kinder immer wollen", hatte sie geseufzt.

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