Gwyneth Paltrow: Oh, Mister President …

Gwyneth Paltrow
Gwyneth Paltrow © Cover Media

Gwyneth Paltrow (42) fing in Anwesenheit von Barack Obama (53) an, nervös zu schwafeln.

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Völlig von der Rolle

Die Schauspielerin ('Iron Man') lud gestern [9. Oktober] eine ausgewählte Gruppe an Stars und Prominenten zu einem Charity-Abend in ihr Haus in Los Angeles ein, neben dem amerikanischen Präsidenten erschien auch Oscarpreisträgerin Julia Roberts (46, 'Erin Brockovich'). Sie war es allerdings nicht, die Gwyneth aus der Fassung brachte: Als die Blondine den Präsidenten ankündigen sollte, wirkte sie laut Presseberichten wie ein verliebtes Schulmädchen und geriet ins Schwafeln.

"Ich bin einer Ihrer größten Fans, wenn nicht der Größte", soll Gwynnie gehaucht haben, bevor es aus ihr heraus sprudelte: "Also, ich bin jetzt ruhig und sage einfach Willkommen und danke und wir freuen uns so, dass Sie hier sind, und Sie sehen so gut aus, dass ich kaum sprechen kann!"

Barack Obama ließ sich von dieser süßen Entgleisung nicht aus der Ruhe bringen. Er hatte eine Rede vorbereitet und sprach unter anderem über die derzeitige Angst vor Ebola, die mit der Gesundheitskrise in Afrika den Rest der Welt erschüttert. Am Beispiel von Gwyneths Familie erklärte er: "Es gibt eine humanitäre Krise, die derzeit in Westafrika geschieht, wo Kinder, die nicht viel älter als [Gwyneths Kids] Apple und Moses sind, alleine auf offener Straße sterben." In Panik solle aber keiner seiner Landsmänner verfallen, betonte das Staatsoberhaupt: "Ich möchte jedem versichern, dass die Wahrscheinlichkeit einer Epidemie hier in den USA außergewöhnlich klein ist."

Gwyneth Paltrow hatte rund 50 VIPs zu ihrer Charity-Party eingeladen, die Ticketpreise variierten von umgerechnet rund 800 Euro bis 25.600 Euro. Die gesammelten Spenden werden an das Democratic National Committee gehen.

Cover Media

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