Gwyneth Paltrow: Keine Scheidungstradition

Gwyneth Paltrow: Keine Scheidungstradition
Gwyneth Paltrow © Cover Media

Gwyneth Paltrow (43) findet es nicht schön, dass sie mit einer Familientradition brach und sich scheiden ließ.

- Anzeige -

Sie ist die erste

Die Schauspielerin ('Iron Man') ist seit April 2015 von Coldplay-Frontmann Chris Martin (38, 'Yellow') geschieden. Sie ist zwar schon seit einiger Zeit wieder in einer glücklichen Beziehung mit 'Glee'-Produzent Brad Falchuk, aber trotzdem nahm sie die Scheidung schwer mit, wie sie Nicole Richie (34) bei einem Q&A in Los Angeles beichtete: "Ich stamme von einem Stamm ab, bei dem man verheiratet bleibt. Meine Eltern waren verheiratet, als mein Vater starb. Ich komme nicht aus einer Scheidungskultur und ich hatte große Hoffnungen, dass es auch nicht passiert."

Die Blondine hat mit Martin zusammen die elfjährige Apple und den neunjährigen Moses. Das Paar pflegt allein schon wegen des Nachwuchses einen freundschaftlichen Umgang, aber Gwyneth bedauert, dass sie ihm keine heile Familie liefern konnte. "Es war schwer für mich, dass ich das nicht halten konnte - dass ich nicht für den Rest meines Lebens mit dem Vater meiner Kinder verheiratet sein konnte. Es war eine Herausforderung, denn ich musste genau hinschauen, was das über mich aussagt. Das ich hier versagt habe. Aber zum Glück ist mein Exmann ein toller Exmann und ein unglaublicher Vater."

Der so Gelobte sprach unlängst im Interview mit dem australischen Radiosender '2Day FM' über das Scheitern seiner Ehe: "Ich konnte dadurch sehen, was schief gelaufen war, wie ich die Welt betrachtet habe. Vor ein paar Jahren ging es mir gar nicht gut und ich war sehr ratlos. Einige Freunde gaben mir ein Buch und ein Gedicht und diese beiden Dinge haben einen Prozess in den Gang gesetzt, der dazu führte, dass ich jetzt einfach glücklich bin, am Leben zu sein", freute sich der Ex von Gwyneth Paltrow.

Cover Media

— ANZEIGE —