Gwyneth Paltrow ist am Boden zerstört

Gwyneth Paltrow
Gwyneth Paltrow © Cover Media

Gwyneth Paltrow (42) fühlt sich von der angeblichen Romanze zwischen Chris Martin (38) und Kate Hudson (35) betrogen.

- Anzeige -

Romanze zwischen Chris und Kate

Der Coldplay-Sänger ('In My Place') und die Schauspielerin ('Wish I Was Here') werden seit wenigen Wochen miteinander in Verbindung gebracht, nachdem sie gemeinsam mit ihren Kindern bei einem Strandausflug gesichtet wurden. Seine Noch-Ehefrau Gwyneth hielt Kate eigentlich für eine Freundin und ist laut Nahestehenden schwer verletzt von den Gerüchten. "Für Gwyneth fühlt es sich wie ein Betrug an. Sie und Kate standen sich mal sehr nah, aber ihre Freundschaft ist in den letzten Jahren abgekühlt. Dass Kate und Chris sich so gut verstehen, ist hart für sie", so ein Informant in der britischen 'Grazia'. "Kate und Chris hatten schon immer eine gute Beziehung und da ist definitiv eine Chemie zwischen ihnen. Kate ist entspannt und gelassen, was Chris wirklich mag. Kate ist ein großer Fan seiner Musik – sie steht auf Musiker. Sie genießen es, Zeit zusammen zu verbringen."

Chris und Gwyneth ziehen gemeinsam zwei Kinder groß und trennten sich vor gut einem Jahr. Beiden wurden seitdem neue Beziehungen nachgesagt. So soll Chris bis vor kurzem noch mit Jennifer Lawrence (24, 'Silver Linings') zusammen gewesen sein, Gwyneth soll mit 'Glee'-Co-Creator Brad Falchuk (44) angebandelt haben.

Kate ist unterdessen seit ihrer Trennung von Muse-Rocker Matt Bellamy (36, 'Supermassive Black Hole') im Dezember Single. Mit ihrem Ex hat sie den kleinen Bingham, aus einer früheren Beziehung zieht sie außerdem Sohn Ryder groß. Die Situation mit Chris ist für Kate auch schwierig, da sie gemeinsame Freunde mit Gywneth hat. "Gwyneth ist am Boden zerstört, dass Chris so viel Zeit mit jemandem verbringt, den sie einst als gute Freundin sah. Sie hat nicht vergessen, dass sie einst alle zusammen abhingen. Kate und Gwyneth haben gemeinsame Freunde wie Stella McCartney und Liv Tyler. In dem Freundeskreis herrscht momentan also viel Spannung", fügte der Insider hinzu.

Cover Media

— ANZEIGE —