Gwyneth Paltrow: Die Scheidung ist fast durch

Gwyneth Paltrow: Die Scheidung ist fast durch
Gwyneth Paltrow und Chris Martin zu besseren Zeiten: Die Scheidung ist mittlerweile so gut wie durch. © Colin Young-Wolff/Invision/AP

Die Scheidung ist so gut wie gelaufen: Gwyneth Paltrow (42, "Iron Man") und Chris Martin (38, "Paradise") haben die nötigen Papiere unterschrieben. Das will das amerikanische Celebrity-Portal "TMZ" in Erfahrung gebracht haben. Die Schauspielerin und der Sänger hätten sich über einen entsprechenden Deal geeinigt, heißt es weiter.

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Nur eine Unterschrift fehlt

Nun müssten die Unterlagen nur noch von einem Richter unterschrieben und zu den Akten gelegt werden - was in den kommenden Stunden geschehen solle. Insidern zufolge hätten sowohl Paltrow als auch Martin ihre eigenen Fachleute über eine Abfindungsvereinbarung verhandeln lassen, die sowohl die Eigentumsverteilung als auch das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder - für Tochter Apple und Sohn Moses - umfasst.

Genauere Details seien bisher nicht bekannt - und sollen es wohl auch nicht werden. In den Unterlagen sollen die genauen Bedingungen des Deals angeblich nicht genannt sein. Die Einigung sei vertraulich. Unüberbrückbare Differenzen seien als Scheidungsgrund gelistet.

Betrachtet man allerdings, wie sich die beiden in den vergangenen Monaten nach ihrer Trennung in der Öffentlichkeit verhalten haben, dann ist es gut denkbar, dass sie sich für ein gemeinsames Sorgerecht entschieden haben. Zumindest nimmt man der Schauspielerin und dem Coldplay-Sänger gerne ab, dass sie immer noch einen freundschaftlichen Umgang pflegen.

Manchmal bereue sie sogar die Trennung, hatte Paltrow im Dezember dem Magazin "Harper's Bazaar" erzählt. "Natürlich gibt es Zeiten, wenn ich denke es wäre besser gewesen, wenn wir verheiratet geblieben wären", erklärte sie. Auch die Kinder hätten sich das gewünscht.

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