Gwyneth Paltrow: Alle unter einem Dach

Gwyneth Paltrow
Gwyneth Paltrow © Cover Media

Gwyneth Paltrow (41) und Chris Martin (37) werden Berichten zufolge auch weiter zusammen wohnen.

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So nah wie zuvor

Die Oscarpreisträgerin ('The Good Night') und der Coldplay-Frontmann ('Paradise') verkündeten diese Woche, dass sie unter ihre zehnjährige Ehe einen Schlussstrich ziehen. Trotzdem wurde nun enthüllt, dass sich das Ex-Paar nach wie vor sehr nahe stehe. Die 'New York Post' behauptete, dass die beiden weiterhin miteinander in ihrem schicken Anwesen in Malibu wohnen werden. Das ehemalige Traumpaar kaufte sich das Heim, kurz bevor es in der Öffentlichkeit seine Trennung bekannt gab. Insider spekulierten schon, dass das Haus eine "Bachelor-Bude" für den Sänger werden könnte, doch jetzt wurde enthüllt, dass es zwei separate Wohnbereiche gibt. Das bedeutet, dass die Promis weiterhin unter einem Dach leben könnten, während sie sich mit ihrer Scheidung befassen.

"Sie planen, weiterhin zusammen zu wohnen, so oft es ihr Terminkalender erlaubt, besonders während des Schuljahres der Kinder", verriet ein Insider gegenüber 'emag.co.uk'. Doch das gemeinsame Wohnen sorge nicht für ein Liebes-Comeback. "Dieses Anwesen und ihr gewaltiger Lagerhallen-Umbau in New York bedeuten, dass sie oft als Familie zusammenleben, aber separate Schlafzimmer haben werden."

Alles nur für die Kinder: Paltrow und Martin erziehen die neun Jahre alte Apple sowie den siebenjährigen Sohnemann Moses - laut der Webseite 'Goop' der Darstellerin weiterhin zusammen. "Wir werden immer eine Familie sein und wir sind uns auf viele Art näher, als wir es jemals waren", schrieb die Leinwandschönheit.

Die Trennung soll auch schwer für die Nachbarn in Los Angeles sein - sie haben den Musiker fest ins Herz geschlossen. "Jeder hier liebt Chris. Er war derjenige, der die Kinder zur Schule brachte oder mit den Hunden rausging und für einen kurzen Plausch anhielt", sagte ein Insider gegenüber der britischen Zeitung 'The Sun'. In dieser Hinsicht soll seine Ex anders gewesen sein. "Sie ist weniger zugänglich. Wir mussten mit ihr über einen Mittelsmann sprechen, einer ihrer Mitarbeiter namens Nigel. Das einzige Mal, dass sie mich je angelächelt hat, war, als sie ihre 'Goop'-Limonade an der Straßenecke verkaufte", beschwerte sich ein Nachbar über die Unnahbarkeit von Gwyneth Paltrow.

Cover Media

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