Gwen Stefani wehrt sich

Gwen Stefani
Gwen Stefani © Cover Media

Gwen Stefani (45) zögert nicht lange, um sich zu schützen.

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Sie hat genug

Die erfolgreiche Sängerin ('What You Waiting For?') bekam einen ganz schönen Schreck, als sie am Montag [16. März] eine Akupunktur-Praxis in Los Angeles verließ und eine "verdächtige Person" entdeckte, die ihr vermeintlich nachstellte. Laut 'Extra' soll die Powerblondine ihr Handy gezückt und Fotos von dem angeblichen Stalker gemacht haben, bevor sie die Polizei rief und wieder im Gebäude verschwand.

Das Los Angeles Police Department bestätigte, dass Beamte mit der Musikerin gesprochen haben, gab aber keine weiteren Details preis. Allerdings durchkämmten die Polizisten das Gebiet, doch die verdächtige Person wurde nicht gefunden.

Gwen Stefani steht seit ihrer Zeit bei No Doubt im Rampenlicht, ihr Hit 'Don't Speak' gilt heute als Kult. Aber auch solo hat die Künstlerin einiges erreicht: Sie macht erfolgreich Musik, designt für ihr Modelabel L.A.M.B. und saß als Coach in der siebten Staffel von 'The Voice'. Kein Wunder also, dass viele Menschen wissen, wer sie ist - und glauben, Gwen sei eine Art öffentliches Eigentum. Dabei hatte die Amerikanerin stets betont, dass sie neben ihrem Stardasein ein ganz normaler Mensch bleiben wolle. In einem Interview mit der Jugendzeitschrift 'Mädchen' sagte sie vor ein paar Jahren: "Ich brauche meine Privatsphäre und Ruhe, was nicht immer leicht ist …"

Es bleibt Gwen Stefani zu wünschen, dass der Zwischenfall Anfang der Woche nur ein kurzer Spuk war.

Cover Media

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