Gwen Stefani: Tragödien haben auch etwas Gutes

Gwen Stefani: Tragödien haben auch etwas Gutes
Gwen Stefani © Cover Media

Gwen Stefani (46) ist froh, dass sie ein Mittel gefunden hat, schlimme Erfahrungen zu verarbeiten - sie werden bei ihr zu Songs.

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Die Sängerin ('Hollaback Girl') hat unschöne Zeiten hinter sich. Im August verkündete sie nach fast 13 Jahren die Trennung von ihrem Mann und Vater ihrer drei Söhne, Gavin Rossdale (49, 'Love Remains the Same'). Danach ging sie ins Studio, um in wenigen Wochen ein ganzes Album über die Geschehnisse aufzunehmen.

"Es ist schon ein Geschenk, wenn man einen Song über eine tragische Sache schreiben und ihn dann mit anderen teilen kann", bemerkte die Amerikanerin gegenüber 'ET'. "Es ist einfach unglaublich, wie ich mich damit belohnen kann."

Am 17. Oktober stand die Blondine nach sechs Monaten zum ersten Mal wieder auf der Bühne: Im New Yorker Hammersmith Ballroom präsentierte sie mit 'Used To Love You' einen neuen Song, von dem man annehmen kann, dass er von ihrer Trennung handelt. Die dreifache Mutter erklärte in der Ankündigung des neuen Liedes, dass es ihr sehr viel bedeuten würde und es wohl ihre erste Single wird.

Die Musikerin bereitete sich gut auf das Konzert vor, denn sie wollte, dass dieser Auftritt die Veränderungen in ihrem Leben repräsentiert: "Es ist ja nicht viel Zeit vergangen, aber es ist so viel passiert. Ich musste etwas ändern. Und so habe ich neue Kostüme, eine neue Band und neue Tänzer. Alles musste sich so verändern, wie ich mich in dieser kurzen Zeit verändert habe", betonte Gwen Stefani.

Cover Media

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