Gwen Stefani: Paparazzi regen mich nicht auf

Gwen Stefani
Gwen Stefani © Cover Media

Gwen Stefani (44) ist zwar auch häufig von Paparazzi genervt, findet aber, die Leute sollten sich nicht ständig über die Berufsknipser beschweren.

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Ich sehe das Positive

Als Frontfrau von No Doubt ('Just A Girl') und dank ihres markanten Looks ist die Platinblondine eine der am einfachsten zu erkennenden Frauen des Planeten - und damit ein beliebtes Fotoziel von Paparazzi. Diese haben es natürlich besonders auf private Schnappschüsse, die Gwen mit ihrem Mann Gavin Rossdale (48, 'Letting The Cables Sleep') oder den drei Söhnen Kingston (8), Zuma (6) und Apollo (sieben Monate) zeigen, abgesehen, was die Stilikone versucht positiv zu sehen: "Auch wenn sie wirklich nervig sein können, ist es doch nett, all diese Familienfotos zu haben!", lachte die Amerikanerin im Interview mit der britischen Ausgabe des 'Hello!'-Magazins. "Nein, natürlich beschweren sich die Leute über diese Sachen, aber wenn man ihnen die Aufmerksamkeit wegnehmen würde, würden sie sagen: 'Oh mein Gott, auf einmal kümmert es die Menschen nicht mehr. Was mache ich bloß?' Irgendwie gewöhnt man sich dran und es kommt auch auf die Tagesform an. Aber wenn ich das Haus verlassen muss, trage ich Lippenstift auf."

Zwar hat die Modedesignerin - Gwens Label heißt L.A.M.B. - durchaus Tage, an denen sie die Paparazzi am liebsten zum Teufel jagen würde, aber sie steht seit fast 20 Jahren in der Öffentlichkeit und hat Strategien entwickelt, wie sie mit der Medienaufmerksamkeit fertig wird: "Indem ich realisiert habe, dass die Menschen, die mich umgeben, echt sind - die ich liebe und die mich lieben und mit denen ich täglich zu tun habe. Alles, was außerhalb dessen liegt, ist einfach ein Fantasiereich", erklärte Gwen Stefani.

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