Gwen Stefani: Der alles entscheidende Abend

Gwen Stefani: Der alles entscheidende Abend
Gwen Stefani © Cover Media

Die Ehe von Gwen Stefani (46) zerbrach an einem Abend im Februar - "das Epizentrum" der Trennung.

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Danach war alles aus

Im August sorgten die Sängerin ('Holdback Girl') und der Bush-Rocker (50, 'Glycerine) für Schlagzeilen, als sie nach 13 Jahren und drei Kindern das Eheaus bekannt gaben und Gwen Stefani die Scheidung einreichte. In einem Interview verriet die Musikerin nun, dass sie ihren Song 'Used to Love You' im Zuge der Trennung schrieb. Zwar gab sie keine genauen Details zum Liebesaus bekannt, deutete aber an, dass ein Abend ausschlaggebend für das Beziehungsende gewesen sei.

"Jeder weiß, dass mein Leben im letzten Februar aus den Fugen geriet. Damit habe ich bisher versucht klarzukommen", sagte sie dem Radiomoderatoren JoJo Wright von KIIS-FM. "[Es war] unerwartet. Ich dachte, dass das für den Rest meines Lebens so laufen würde. Aber das tat es nicht. Ich weiß nicht, was passiert ist. Es gab eine Nacht, die das Epizentrum der ganzen Sache war - das ist alles, was ich darüber sagen kann -, und am nächsten Tag habe ich den Chorus von 'Used to Love You' geschrieben."

Der Schreibprozess war nicht einfach: Gwen Stefani wurde von den Platten-Bossen sogar gewarnt, dass das Thema viel zu persönlich sei, um ein Hit zu werden - "ein Schlag in den Magen" für die Sängerin. Dennoch ließ sie sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen, den Song zu schreiben. "Am nächsten Tag ging ich zu den Leuten, mit denen ich den Song schrieb und sagte ihnen, dass es mir egal sei. Ich wollte einfach den unkommerziellsten, innigsten, ehrlichsten Song schreiben… Das Gegenteil von dem, was sie wollten. Ich rebellierte. Und es passierte einfach, weil es passieren musste", erinnerte sie sich.

Gwen Stefani scheint aber bereits über die Trennung hinweggekommen zu sein: Anfang November bestätigte sie ihre Beziehung zu dem Country-Star Blake Shelton (39, 'Sangria'), mit dem sie gemeinsam in der Casting-Show 'The Voice' auftritt.

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