Gundel Fuchsberger: Gedanken zum ersten Todestag von Blacky

Gundel Fuchsberger: Gedanken zum ersten Todestag von Blacky
Gundel und Joachim Fuchsberger © Cover Media

Den meisten Trost erfährt Gundel Fuchsberger (85) seit dem Tod von Joachim Fuchsberger (†87) von ihren beiden Enkeln. 

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Morgens ist es am schlimmsten 

Fast 60 Jahre waren sie miteinander verheiratet, bis der Tod des berühmten Schauspielers ('Das fliegende Klassenzimmer') sie voneinander trennte. Knapp ein Jahr ist es nun her, dass Joachim Blacky Fuchsberber an Organversagen starb und seine Ehefrau allein zurückließ. In einem 'Bild'-Interview sprach Gundel Fuchsberger nun über das Leben nach dem Tod ihres Mannes.

"Ich habe mir nach Blackys Tod gesagt: Du kannst dich jetzt aufgeben oder weitermachen. Ich habe mich dazu entschieden weiterzumachen. Ich versuche deshalb, so gut wie möglich über die Runden zu kommen. Ohne meine beiden Enkel Jenny und Julien würde ich das allerdings nicht schaffen. Sie sind wirklich rührend zu mir und mein großer Lichtblick", erklärte sie.

Der schlimmste Moment ist für die Witwe noch immer der Morgen direkt nach dem Aufwachen. Da habe sie oftmals das Gefühl, dass Blacky noch da sei. "Dann wird mir schmerzlich bewusst, dass er nie wieder da sein wird. Ich wohne zum Glück nicht allein im Haus und habe viel Besuch. Das hilft mir über die dunklen Momente hinweg", fügte Gundel, die 2010 bereits den Tod ihres Sohnes Thomas (†53) beklagen musste, hinzu. 

Am 11. September 2014 verstarb Joachim Fuchsberber in seinem Haus in Grünwald bei München. In einer rührenden Todesannonce in der 'SZ' nahm Gundel Fuchsberger damals Abschied von ihrem Mann: "Du hinterlässt in meinem Herzen eine unendliche Leere, aber auch Jahre voller wunderschöner, unauslöschlicher Erinnerungen." 

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