Guido Maria Kretschmer: Vollbart geht gar nicht

Guido Maria Kretschmer: Vollbart geht gar nicht
Guido Maria Kretschmer © Cover Media

Guido Maria Kretschmer (50) findet, dass Männer ihre Haare in den Griff bekommen sollten.

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Der Designer kennt sich aus in Sachen Stil: Er führt sein eigenes Label, moderiert die Sendung 'Shopping Queen' und entwarf unlängst für Kaugummihersteller Wrigley's eine Tasche. Doch nicht nur Frauen gibt der Modeexperte gerne Tipps, auch an einigen Trends für das männliche Geschlecht lässt Guido kein gutes Haar – im wahrsten Sinne des Wortes. So kann der TV-Liebling beispielsweise mit Vollbärten überhaupt nichts anfangen, obwohl diese ja zurzeit ziemlich angesagt sind. "Seitdem ich gelesen habe, dass im Bart mehr Fäkalkeime sind als im Klo, bin ich raus. Man kann ja schlecht immer Sagrotan reinsprühen", echauffierte sich der gebürtige Münsteraner im Gespräch mit 'BZ'. Und auch graue Barthaare gefallen ihm nicht – die sähen aus "wie ein alter Rauhaardackel".

Aber nicht nur zu viele oder zu graue Barthaare stören Guido Maria Kretschmer bei Männern. Vielmehr missfällt ihm alles, was im Gesicht frei vor sich hin wuchert. "Drei Meter Haare aus der Nase sind nicht schön. Und bei Männern mit Augenbrauen wie Theo Waigel hole ich am liebsten die Schere raus", gestand er.

Aber trotz all dieser Tipps: Das wichtigste in Sachen Stil ist immer noch, dass man sich selbst gefällt. "Man selbst muss der größte Bewunderer seines eigenen Looks sein", betonte Guido kürzlich gegenüber 'Glamour'. Das man dann auch durchaus mal daneben greifen kann, findet der Modeschöpfer überhaupt nicht schlimm. Auch er ist vor modischen Faux-Pas natürlich nicht gefeit.

"Wenn ich mich manchmal auf Fotos sehe, denke ich mir auch schon mal: 'Ja, Guido, wie schaust du denn da aus? Hab ich da eine Macke gehabt?' Aber das mag ich eben auch so an der Mode, dass man auch mal daneben liegen kann", freute sich Guido Maria Kretschmer.

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