Guido Maria Kretschmer verzichtet auf Dramen

Guido Maria Kretschmer verzichtet auf Dramen
Guido Maria Kretschmer © Cover Media

Guido Maria Kretschmer (50) war es wichtig, dass bei seiner neuen Sendung 'Geschickt eingefädelt' nicht das übliche Drama von Talentshows vorherrscht.

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'Geschickt eingefädelt'

Der Designer, der mit 'Shopping Queen' nach wie vor Topquoten holt, darf bei VOX nun auch am Abend ran. 'Geschickt eingefädelt - Wer näht am besten?' heißt das Format, das ab dem 3. November immer dienstags ab 20:15 Uhr gezeigt wird. Darin sucht der TV-Star gemeinsam mit Inge Szoltysik-Sparrer, der Bundesvorsitzenden des Maßschneiderhandwerks, und Modedesignerin Anke Müller Deutschlands talentiertesten Hobby-Näher. Wer jetzt eine typische Castingshow mit viel Tränen, Dramen und harten Juroren erwartet, liegt falsch.

"Wenn bei uns mal einer weint, dann aus Rührung oder weil er kurz überfordert ist - aber nicht, weil er hochkant rausgeschmissen wurde. Es muss zwar jede Woche ein Kandidat gehen, aber deswegen ist nicht gleich sein Leben ruiniert", erklärte Guido im Gespräch mit 'DWDL.de'.

Deshalb habe die Sendung "auch gar nicht diesen klassischen Wettbewerbscharakter oder das große Drama, das anderswo veranstaltet wird."

Im VOX-Interview betonte Guido Maria Kretschmer, wie wichtig ihm 'Geschickt eingefädelt' sei: "Jeden Morgen, wenn ich herkomme, denke ich, wie schön dieses Format ist. Das ist wirklich ein Herzensprogramm", schwärmte er und verriet, dass er für die Kandidaten nicht nur Juror sein wolle, sondern auch "ein bisschen Freund, Partner und Hilfestellung".

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