Günther Jauch: Wählen ist ein "großartiges Recht"

Günther Jauch
Günther Jauch © Cover Media

Günther Jauch (58) hält es für unerlässlich, sich an politischen Wahlen zu beteiligen.

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Der Fernsehmoderator ('Wer wird Millionär?') ist immer wieder geschockt, wenn er sieht, wie wenige Menschen den Urnengang hinter sich bringen und rief deshalb nun öffentlich zum Wählen auf. "Wer nicht wählen geht, der kann auch nicht mitentscheiden und bleibt außen vor", wurde Jauch von der 'dpa' zitiert. Seiner Meinung nach sei das Wählen aber "nicht nur eine Pflicht", sondern auch "ein großartiges Recht". Wer dieses nicht wahrnehme, der könne auch nicht vom Parlament vertreten werden. "Eine geringe Wahlbeteiligung ist so etwas wie unterlassene Hilfestellung an der Demokratie", gab der Talk- und Quizmaster zu bedenken.

Da er beim Thema Wählen leidenschaftlich bei der Sache ist, schloss sich Jauch auch einem Appell von SPD-Landtagspräsident Gunter Fritsch (71) an, der mit seinem Aufruf die Potsdamer und Brandenburger zur Beteiligung an der Landtagswahl am kommenden Sonntag [14. September] bewegen will. Fritsch warnte davor, dass man als Nichtwähler extremistische Parteien unterstütze, da diese von einer geringen Wahlbeteiligung profitieren. Um dies zu verhindern, unterschrieb Jauch den Appell am Dienstagabend. Er selbst habe bereits per Brief gewählt, da er am Sonntag arbeiten müsse.

Gehör wird man dem Wahlpotsdamer sicherlich schenken, schließlich wurde er kürzlich laut einer Umfrage der 'Bild am Sonntag' zum beliebtesten TV-Talker Deutschlands ernannt. Günther Jauch landete mit stattlichen 91,8 Prozent aller Stimmen auf dem ersten Platz der Liste, gefolgt von Judith Rakers (38, '3 vor 9') auf Platz zwei und Eckart von Hirschhausen (47, 'Der dritte Bildungsweg'), der den dritten Rang für sich verbuchen konnte.

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