Gregor Meyle bleibt geerdet

Gregor Meyle bleibt geerdet
Gregor Meyle © Cover Media

Gregor Meyle (36) hebt trotz seines großen Erfolgs nicht ab. Der Sänger ('Keine ist wie du') macht zwar schon seit einigen Jahren Musik, der große Durchbruch kam aber erst im vergangenen Jahr durch seine Teilnahme an der Musikshow 'Sing meinen Song - Das Tauschkonzert'. Doch auch wenn er nun die Charts stürmt und sich deshalb ein neues Haus leisten konnte, bleibt er auf dem Boden - auch dank seiner Vergangenheit als Tontechniker.

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Trotz Riesenerfolg

"Meine Familie und ich wohnen jetzt sehr schön im Grünen, das finde ich wichtig. Ich habe jetzt auch ein kleines Studio zu Hause. Ich versuche gerade, alles intensiv zu machen. Aber wir drehen nicht durch. 13 Jahre, die ich als Techniker gearbeitet habe, erden mich. Ich kann jetzt auch meine paar freien Tage auf den Kanarischen Inseln verbringen", verriet Gregor im Interview mit der 'Hamburger Morgenpost'.

Auch in der Zukunftsplanung spielt vor allem seine Familie eine große Rolle. "Ich würde in den nächsten paar Jahren gern noch ein, zwei Platten aufgenommen haben, die Welt bereist, aber mir auch Zeit für mich und meine Familie genommen haben. Familie ist echt das nächste große Abenteuer: Zeit mit ihr ist das Schönste, was du haben kannst", versicherte er.

Was nur wenige wissen: Schon vor 'Sing meinen Song - Das Tauschkonzert' hatte Gregor mit einer TV-Show Glück. 2007 belegte er nämlich bei 'SSDSDSSWEMUGABRTLAD' von 'TV Total'-Moderator Stefan Raab (48) den zweiten Platz hinter Stefanie Heinzmann (26 'Like A Bullet'). "Wenn ich das damals 2007 nicht gemacht hätte, würde ich heute wahrscheinlich nicht als Profimusiker arbeiten können. Ich durfte ja dort schon damals einer breiten Masse meine eigenen Songs präsentieren und hab' diese Chance bestmöglich genutzt", verriet er vor einigen Monaten gegenüber 't-online.de' und beteuerte, dass der zweite Platz für ihn optimal gewesen sei. "Wirklich gewinnen wollte ich gar nicht. Die Show war für mich ein tolles Sprungbrett in die Richtung langfristig Musik zu machen. Als Zweiter hatte ich aber viel mehr Freiheiten, konnte viel mehr das machen, was ich wirklich wollte", so Gregor Meyle.

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