'GNTM'-Neele: Klum-Vertrag gekündigt

Neele Hehemann trennt sich von Günther Klums Modelagentur
Neele Hehemann kündigt den Vertrag mit Günther Klums Modelagentur © dpa, Jörg Carstensen

Kein einziger Auftrag in dieser Zeit

Nach Jana Beller und Alisar Ailabouni steigt auch ‚Germany’s Next Topmodel’-Kandidatin Neele Hehemann aus dem Vertrag mit der Modelagentur von Günther Klum aus. Im Interview mit dem Internetportal ‚promiflash.de’ erzählt die 23-Jährige: „Ich hatte es einen Monat versucht und abgewartet, was mir das bringt. Es hat mir gar nichts gebracht. Ich hatte schon vorher als Model gearbeitet und ich hatte keinen einzigen Auftrag in der Zeit von Heidi Klum. Da musste ich einen Schlussstrich ziehen, von irgendetwas muss ich ja meine Miete bezahlen. Dann bin ich da raus, das ging zwar schnell, aber er [Günther Klum] hatte ein paar Probleme gemacht – sehr anstrengend, der Mensch.“

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Der Grund, warum viele der Topmodel-Kandidatinnen aus dem Vertrag mit der Klum-Modelagentur steigen, ist für Neele ganz offensichtlich: „Er versucht ja jeden zu vermarkten wie Heidi, ich bin halt nicht das kommerzielle Mädchen, zu mir passt das nicht und da hatten wir halt komplett unterschiedliche Vorstellungen. Aber ich denke, er wird seinen Weg durchsetzen, wie er es damals bei Heidi geschafft hat, aber so geht es eben nicht bei jedem Mädchen.“

Neele sieht ihre Teilnahme an der Casting-Show inzwischen mit ganz anderen Augen. In der fünften Staffel wurde sie Vierte – ein Sprungbrett für eine internationale Karriere? „Das ist eher hinderlich. Ich bin oft zu Castings gekommen, dann haben die mitbekommen, dass ich da mitgemacht habe und dann war ich sofort raus. Ich war noch beim Klamottenanprobieren, dann haben sie es währenddessen rausbekommen und wollten die Klamotten schon gar nicht mehr sehen“, erzählt sie dem Internetportal.

Und für Neele war der Schritt, den Vertrag zu kündigen, offensichtlich der richtige: „Es läuft jetzt viel besser, ich habe zwar die Agentur gewechselt, weil das Image nicht so förderlich war. Um am Anfang überhaupt Aufträge zu kriegen, musste ich anfangs sehr hart arbeiten und schauen, dass ich andere Fotos bekomme, die nicht damit in Verbindung gebracht werden.“

Foto: dpa

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