GNTM: Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky müssen beim großen Umstyling Tränen trocknen

'GNTM': Das Umstyling war zum Haare raufen
Das Umstyling ist immer am spannendsten © dpa, Richard Hübner

Viele Frauen hängen an ihren Haaren, doch was tun, wenn das aktuelle Aussehen einfach nicht zum großen Modeltraum passen will? Gleich zu Beginn der neuesten Folge von 'Germany's next Topmodel' stand das große Umstyling an: "Es werden Haare verlängert, aber auch bei einigen verkürzt - recht viel", machte Heidi Klum den meisten Mädels zunächst Angst. Also mahnte sie, bevor die Haare fallen sollten: "Genießt noch mal einen letzten Blick dort rein, in den Spiegel."

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'Germany's next Topmodel': Dauerheulen im Friseurstuhl

"Gott, bitte nicht so ganz, ganz kurz"

Während die ersten Models in den Friseurstühlen Platz nahmen, schnappte sich Jurorin Klum gleich Kandidatin Kim, um diese vorzuwarnen. "Ich glaube, dass du es mit einer drastischen Veränderung viel weiter bringen wirst." Jene fragte ängstlich und mit ersten Tränchen in den Augen: "Kürzer als die Schulter? [...] Gott, bitte nicht so ganz, ganz kurz." Sie wolle danach schließlich nicht wie ein Kerl aussehen und sie habe "echt Angst".

Dann ging das Dauergeheule los, denn vielen der Kandidatinnen rutschte schnell das Herz in die Hose. Christin weinte, obwohl sich nur ihre Haarfarbe wirklich verändern sollte, und auch Jennifer war zunächst erschrocken, dass sie so einige Haare lassen musste. Schnell fing sie sich aber und schien sich dann tatsächlich auf die Änderung zu freuen.

Kim, Laura Franziska und Lara-Kristin werden den Tag wahrscheinlich nicht so schnell vergessen, denn sie waren die drei Mädels, bei denen die meisten Haare zu Boden fallen sollten. Vermehrt mussten Juror Michael Michalsky und Heidi Klum Laura Franziska gut zureden, die durch ihr Dauerweinen gefühlt mehrere Liter Wasser verlor. Danach waren Kim und Lara-Kristin an der Reihe. Nach langer Diskussion gaben die Juroren ihnen fünf Minuten, um ihre Gedanken zu sammeln. Beide standen vor der Entscheidung die Show zu verlassen, sollten sie sich ihre Haare nicht schneiden lassen. Sie machten weiter.

Nach den Umstylings der vergangenen Jahre war das "heute der krasseste Tag überhaupt", fand Klum und ließ die Nachwuchsmodels zum ersten Mal wieder in einen Spiegel blicken. Jenny fand sich mit ihren neuen - sehr viel kürzeren - Haaren "sehr sexy" und auch Christin zeigte sich "happy". Kim, Laura Franziska und Lara-Kristin waren jedoch allesamt skeptisch. "Oh mein Gott, was haben die mit mir angestellt", fragte sich Laura Franziska. Für sie war der neue Look sehr gewöhnungsbedürftig. "Ich habe gedacht, es sieht noch schlimmer aus, aber schön find ich es trotzdem nicht. [...] Ist halt 'ne Männerfrisur", urteilte Kim. Lara-Kristin wurde noch deutlicher: "Boah, sieht das scheiße aus. [...] Ich hoffe ich gewöhne mich da irgendwann dran, weil ich finds mega hässlich."

 

Sah Luana jetzt fett aus?

 

Auf zum Sedcard-Shooting, bei dem sich Laura Franziska bereits recht gut an ihren neuen Style gewöhnt zu haben schien. Luana hatte hingegen mit ihrem Selbstbewusstsein zu kämpfen. "Ich sehe voll fett aus", flüsterte sie. Die Stimmung zwischen den Mädels war unterdessen etwas angespannt. Auch wegen Jasmin, die sich darüber ärgerte, dass sie die einzige war, die intensiv hinter den Kulissen ihren Walk üben sollte: "Ich komme mir vor wie so ein Bauerntrampel."

Am Abend durften die Mädels dann mit Familie und Freunden skypen, um diesen ihren neuen Look zu zeigen. Erneut kullerten bei Kim die Tränen, denn ihr Freund zeigte sich ziemlich entsetzt. "Das ist halt heftig, Baby", meinte er und glaubte zuerst sogar, dass es sich nur um eine Perücke handle. "Honey, das macht es nicht besser jetzt", antwortete sie. Trotzdem gingen sie im Guten auseinander: "Honey, du siehst gut aus." Und natürlich habe er sie noch lieb.

 

Die Hollywood-Party und der Blitzer

 

Am Folgetag sollten die Mädchen sich für eine Hollywood-Party selbst stylen. Die Challenge: Sie sollten sich vorstellen auf dem Weg zu eben jener Party im Auto geblitzt zu werden. Kreativ und cool sollten sie sich zeigen. Für die Gewinnerin der Herausforderung winkte ein besonderer Preis: eine Wildcard. Diese staubte Lara-Kristin ab und war damit automatisch eine Runde weiter.

Für die Entscheidung mussten die Models einen Couture-Walk aufführen. Dazu erhielten sie Unterstützung von Andreja Pejic, die die Nachwuchsmodels coachte. Entsprechend gut lief es dann auch bei den meisten Mädels im Walk. Nur Jasmin hatte wieder einmal größere Probleme. "Wie ein Dackel kommst du da reingedackelt", beschwerte sich Klum. Trotzdem kam Jasmin weiter. Das Team von Thomas Hayo bleibt damit bei zehn Kandidatinnen. Nur Juroren-Kollege Michalsky verliert ein weiteres Model, denn Cindy bekam als einzige kein Foto.

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