Glenn Close: Redet offen, Leute!

Glenn Close
Glenn Close © Cover Media

Glenn Close (67) will ein Umdenken bei den Menschen erreichen: Geisteskrankheiten sollen nicht mehr verheimlicht, sondern offen diskutiert werden.

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Geisteskrankheiten verbinden

"Es ist doch ein Teil des menschlichen Befindens", betonte die legendäre Schauspielerin ('Damages - Im Netz der Macht') im Gespräch mit der 'New York Daily News'. Deswegen unterstützt die Amerikanerin auch die 'Hope & Grace Initiative' der Beautyfirma Philosophy und zeigte sich auf der Launch-Party des Projekts im Big Apple. "Es sind so viele Menschen davon betroffen, dass es eigentlich eine verbindende, hoffnungsvolle Sache sein sollte - und nicht etwas, über das die Menschen nicht gerne reden und sich dafür schämen."

Glenn Close ist Mitbegründerin der gemeinnützigen Organisation BringChange2Mind, die mehr Toleranz gegenüber Menschen mit Geisteskrankheiten erreichen will. Die 'Hope & Grace Initiative' spendet umgerechnet rund 15.000 Euro an die Organisation, die sie aus ihren Umsätzen finanziert: Philosophy wird von jetzt ab 1% von jedem Verkauf abzweigen, um Projekte wie das von Glenn Close zu unterstützen. Die Film-Diva ist unendlich glücklich über die Zusammenarbeit mit dem Beauty-Riesen - sie hofft durch Aktionen wie diese das Thema Geisteskrankheiten in ein besseres Licht rücken zu können: "Es ist wirklich wichtig, dass wir in Zukunft offen darüber sprechen können", betonte sie.

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