Gina-Lisa: Große Pläne als Prinzessin

Gina-Lisa: Große Pläne als Prinzessin
© picture-alliance/ dpa, Patrick Seeger

Jetzt will sie in den USA richtig durchstarten

Die frisch adoptierte Gina-Lisa hat sich über ihr neues Prinzessinnen-Dasein geäußert. Nadja Anna Gina Lisa Prinzessin von Anhalt Herzogin von Sachsen und Westfalen Gräfin von Askanien, wie sie jetzt mit vollem Namen heißt, ist darüber noch ganz aus dem Häuschen: "Könnt ihr’s glauben? Ich bin jetzt Prinzessin", so die 25-Jährige im Gespräch mit 'bunte.de'.

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In den USA will sie jetzt so richtig durchstarten. "Ich bin Frederic so dankbar für den Titel. Er hat viele Kontakte und kann mir gut helfen. Er will mich auch Arnold Schwarzenegger und noch vielen anderen Stars vorstellen", so die Superblondine bei ihrer Rückkehr nach Frankfurt. Adoptiv-Vater Frederic von Anhalt werden die Karrierepläne freuen. Schließlich bekommt er von ihren Einnahmen 20 Prozent ab.

In einem Punkt will sie aber nicht auf Papa hören - wenn es darum geht, ihre Optik zu verändern. Frederic will, dass sie ihre Brüste verkleinert, wenig Schminke aufträgt und die unechten Nägel entsorgt, aber davon will Gina-Lisa nichts wissen. "Lasst mich doch so aussehen, wie ich will. Ich muss mich wohlfühlen. In Amerika haben alle eh noch größere Brüste als ich."

Zsa Zsa Gabor (94) weiß übrigens noch nichts von ihrem Glück, eine neue Tochter bekommen zu haben. "Ihr geht es nicht so gut, sie ist ja eine ältere Frau. Da wollte ich sie nicht überrumpeln und ins Zimmer stürzen und sagen: 'Hey, ich bin die Gina!'" Stattdessen soll Neu-Papa Frederic seiner Frau die Nachricht schonend beibringen. Gina-Lisa will sich bis dahin aufs Telefonieren beschränken. "Damit sie mal meine Stimme hört."

Bildmaterial: dpa

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