'Ghostbusters'-Regisseur Paul Feig will keine Remakes mehr drehen

Paul Feig: Nie wieder Remakes!
Paul Feig © Cover Media

Paul Feig (53) hat sich die Kritik an 'Ghostbusters' zu Herzen genommen.

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Zu viel der Kontroverse

Der Filmemacher ('Brautalarm') hatte die Neuauflage des Kultklassikers aus dem Jahre 1984 bereits vor langer Zeit angekündigt und dafür sofort Gegenwind bekommen, denn: Die männlichen Superhelden wurden durch Frauen ersetzt. Obwohl der Streifen trotz der Hasskommentare von Fans des Originals ein Kassenhit wurde und auch bei den Filmkritikern gut ankam, litt Paul derart unter den Vorab-Beschimpfungen, dass er zunächst die Nase von Remakes voll hat.

"Nein, nein, nein. Nein, ich werde so etwas nie wieder machen!" antwortete er auf die Frage der 'Huffington Post', ob er jemals wieder ein Reboot in Angriff nehmen würde.

Bereuen würde er das Projekt trotz allem nicht. Auch die Entscheidung, das Franchise mit Frauen in den Hauptrollen wiederzubeleben, sei richtig gewesen. Dies zeige sich vor allem daran, dass vor allem Frauen und Mädchen dem Werk viel Lob entgegen gebracht haben:

"Das ist solch eine schöne Bestätigung im Ausgleich für all die Jahre dieser falschen Kontroverse. Vor diesem Zuspruch habe ich mich nur mit diesen ganzen wütenden Jungs auseinandergesetzt. Es gibt eine ganze Generation von Kindern und jungen Menschen, die nicht ihren eigenen 'Ghostbusters'-Film hatten. Ich verstehe nach wie vor nicht, warum es erst diese ganze Kontroverse gab, denn Helden sind und bleiben Helden ..."

Die Geduld, Kraft und das Verständnis für eine weitere Kontroverse bei einem neuen Projekt habe Paul Feig hingegen nicht.

Cover Media

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