Georgina Bülowius von Mutter verklagt: Showdown vor Gericht

Georgina Bülowius: Zoff mit Mutter Von Mutter Gerti Bülowius verklagt: Georgina Fleur

"Oh Gott, wie sieht die denn aus?"

Showdown am Landgericht Heidelberg: Nach einem Jahr treffen Georgina Fleur und ihre Mutter Gerti Bülowius aufeinander. Die Sonnenbrille auf der Nase, den Blick geradeaus marschiert Georgina wortlos an ihrer Mutter vorbei. Auch die wendet sich ab: "Oh Gott, wie sieht die denn aus? Wir sind nicht beim TV, wir sind vor Gericht. Die stand doch wieder zwei Stunden vor dem Spiegel heute", kommentiert Gerti Bülowius das Geschehen.

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Eine Szene, die bezeichnend für das Verhältnis der beiden ist. Die Mutter hat ihre eigene Tochter verklagt. Es geht um angebliche Lügen und gegenseitige Beschimpfungen. So soll Georgina die 52-Jährige öffentlich als "Rabenmutter" bezeichnet haben. Und auch wenn sich das Partygirl sonst tough gibt: Der Zoff mit der Mutter nimmt sie so mit, dass sie zum Interview mit RTL vor dem Gerichtstermin zusammen mit ihrer Schwester Elli erscheint. Alleine fühle sie sich unsicher, so die Begründung.

"Ich bin sehr auf mich allein gestellt", erzählt Georgina und schon kullern die Tränen. "Ich habe mir immer gedacht, es wär so schön, wenn meine Mama da wäre für mich und mir den Rücken frei hält. Das Problem ist, dass sie sich nie um mich bemüht hat", so die 23-Jährige.

Statt Mutterliebe zu geben, soll Gerti Bülowius nur die Hand aufhalten - die Ex-Dschungelcamperin wirft ihrer arbeitslosen Mutter vor, sich an ihren Gagen bereichern zu wollen. "Ich fühle mich total ausgenutzt im Moment", ätzt die TV-Zicke. Und auch nach der Verhandlung in Heidelberg scheint keine Besserung in Sicht.

"Ich hab' versucht, mich mit meiner Mutter zu einigen. Aber das Problem ist, sie geht gerne vor die Presse und erzählt Sachen über mich und spricht das nicht mit mir ab. Ich hab sie gebeten, dass sie damit aufhört. Ich möchte mich einigen, aber leider geht sie nicht drauf ein."

Und während Georgina noch redet, erzählt ihre Mutter nur ein paar Meter weiter: "Ich lass mir doch nicht den Mund verbieten von meiner eigenen Tochter." Das Urteil soll in ein paar Tagen folgen.

Bildquelle: dpa

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