Georgina Bülowius: Hochwasser-Bild sorgt für Empörung

Georgina Fleur Bülowius
Mit ihrem unqualifizierten Post zog Georgina die Empörung der User auf sich.

Facebook- und Twitter-Post lösen Shit-Storm aus

'Sag mal, geht's noch?' - das liegt einem bei diesem Bild auf der Zunge. Während die Bewohner ihrer Heimatstadt mit den Wassermassen zu kämpfen haben, steht Promi-Sternchen Georgina 'Fleur' Bülowius lässig auf den Sandsäcken in Heidelberg. Wie bei einem Foto-Shooting posiert sie im gestreiften Mini-Kleid mit Leder-Jacke, Biker-Boots und schickem Shopping-Bag.

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Als wäre das noch nicht genug, postet sie bei Facebook und Twitter dazu auch noch: "Hochwasser in Heidelberg.... iiiiih" und wünscht allen einen gemütlichen Abend. Im Gegensatz zu Georgina hatten den wohl nur wenige Heidelberger. Kein Wunder also, dass sie auf beiden Portalen mit negativen Kommentaren überschüttet wird. Besonders bei Facebook löste ihr Statement einen Shit-Storm aus.

Doch statt Verständnis zu zeigen, bläst sie zum Gegenangriff. "Ich finde, die Leute, die bei Facebook was posten, die sollen sich erstmal selber an die Nase fassen. Sollen mal hier herkommen, sollen mal fragen, ob sie sich engagieren können - anstatt vor Facebook zu sitzen und irgendwelchen dummen Kommentare zu schreiben", wehrt sich die 23-Jährige im Interview mit RTL.

Aber Georgina wäre nicht Georgina, wenn sie nicht noch einen weiteren Spruch auf Lager hätte, mit denen sie erneut ins Fettnäppfchen tritt. "Ich würd' auch meine alten High Heels spenden, wenn ihre Klamotten kaputt sind - aber in Heidelberg ist wirklich keiner umgekommen", so Georgina weiter.

Bei solch unüberlegten Kommentaren bringt es auch nichts, dass Georgina ihren Twitter-Beitrag mittlerweile abgeschwächt hat (das "iiiiih" und der gemütliche Abend sind zumindest bei Twitter verschwunden) und sich bei Facebook erklären wollte: "Ich hab die Sandsackmauer aufgebaut ;) deshalb bin ich voll am Arsch und chill heute Abend". Ähm, ja ... falls das eine Entschuldigung sein sollte, hat die an der Empörung der User bisher nichts ändern können.

Bildquelle: Facebook

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