Georgina Bülowius: Böser Streit mit Jürgen Milski

Georgina Bülowius: Böser Streit mit Jürgen Milski Hier rastet Georgina Bülowius richtig aus.

Hier rastet sie so richtig aus

Ex-Dschungelcamp-Bewohnerin Georgina Bülowius geht offensichtlich keinem Streit aus dem Weg. Bislang teilte sie eher verbal aus, doch jetzt wurde 23-Jährige handgreiflich. Es ging gegen Ballermann-Star Jürgen Milski - und am Ende des Streits hatte der Stimmungssänger ein Glas Wein im Gesicht.

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Auf der Aftershow-Party nach dem DSDS-Finale dokumentierte ein Gast die betreffende Szene mit einem Smartphone: Nach einem lautstarken Streit schüttet Georgina ein volles Glas Wein in Milskis Gesicht. "Sie kam dann plötzlich auf mich zugelaufen, lallte, und kippte mir auf einmal ein Glas Wein ins Gesicht", so Jürgen Milski später im Interview mit RTL. Und was sagt Georgina zur Attacke? "Der kam mir total frech und da dachte ich mir, ich lasse mir das nicht gefallen", so Georgina.

Stimmungssänger Jürgen Milski Wurde 'Opfer' einer Georgina-Attacke: Jürgen Milski

Bei dem Zoff soll es um einen Promi-Boxkamp gegangen sein, an dem Georgina teilgenommen hatte. Jürgen Milski hatte angeblich ihrer Gegnerin, der Ex-'Tic Tac Toe'-Sängerin Jazzy, versprochen, ihr 2.500 Euro zu zahlen, falls sie Georgina K.O. schlage. Ein Kopfgeld quasi. "Und er meinte, er könnte gegen mich austeilen und ein Kopfgeld gegen mich aussetzen. Ich kenne diesen Typen ja gar nicht, und der greift mich einfach an", so Georgina weiter.

Der wiederum hat ganz konkrete Gründe, warum er vorher so scharf gegen Georgina geschossen hat: "Sie hat kein Benehmen, sie hat keine Ausbildung, sie hat eigentlich gar nichts. Sie hat in ihrem Leben noch keine Leistung erbracht, überschätzt sich total und das mag ich überhaupt nicht", so Jürgen im Interview mit RTL weiter.

Autsch! Auf eine Entschuldigung von Weinschleuder Georgina kann Jürgen allerdings wohl lange warten: "Ich hab nicht überreagiert. Der Typ hat gar nichts anderes verdient." Die beiden werden wohl keine Freunde mehr…

Bildquelle: RTL

Bildquelle: dpa bildfunk / deutsche presse agentur
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