George Clooney: So hält er Donald Trump den Spiegel vor

George Clooney feuert Breitseite gegen Trump ab
Schießt erneut gegen Präsident Trump: George Clooney © shutterstock.com/ Denis Makarenko, SpotOn

"Selbst Teil der Elite"

Trump-Bashing ist mittlerweile eine Art Volkssport und weiterhin en vogue. Auch George Clooney (55, "Money Monster") hat Anfang des Jahres bereits in den Kanon der Kritiker mit eingestimmt. Nun feuert er eine neue Breitseite gegen den US-Präsidenten ab und hält ihm den Spiegel vor. Denn für Clooney ist Trump Teil der Elite, die er immer wieder angreift.

In einem Interview mit dem französischen Fernsehsender Canal+ sagte Clooney, Trump würde aufgrund seiner Mitgliedschaft in der "Screen Actors Guild", der amerikanischen Schauspieler-Vereinigung, eine nicht unerhebliche Rente kassieren. Jedes Jahr sollen laut Clooney 120.000 Dollar, umgerechnet knapp 114.000 Euro, aus den Pensionsfonds an Trump fließen. Damit sei er "Teil der Hollywood Elite", so der Schauspieler weiter.

Donald Trump spielte in der Vergangenheit in mehreren Kino-Filmen und TV-Serie mit, wie zum Beispiel "Kevin - Allein in New York" und "Der Prinz von Bel-Air". Und natürlich seine Rolle als er selbst in "The Apprentice" und "The Celebrity Apprentice". Für beide Shows hat Trump Medienberichten zufolge umgerechnet etwa 190 Millionen Dollar über elf Jahre hinweg erwirtschaftet. Aus diesem Grund habe Trump ein Anrecht auf eine Pension von der "Screen Actors Guild".

Trump hatte immer wieder betont, dass er großzügiger Weise auf sein Präsidenten-Gehalt verzichten würde. Angesichts der Zahlen, ein Hohn.

Auch Trumps Berater Bannon bekommt sein Fett weg

Auch Trumps Chef-Stratege im Weißen Haus Steve Bannon (63) attackierte Clooney in dem Interview: "Steve Bannon ist ein gescheiterter Drehbuch-Autor und Regisseur. Das ist die Realität. Er hat ein von Shakespeare inspiriertes Rap-Musical geschrieben, welches er nicht verkaufen konnte. Er hat eine Menge Geld mit 'Seinfeld' gemacht. Er gehört zur Elite in Hollywood, die er und Trump so sehr kritisiert haben."

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