George Clooney: Kinder stehen auf seiner Liste nicht ganz oben

George Clooney: Kinder stehen auf seiner Liste nicht ganz oben
Amal Clooney und George Clooney bei der Weltpremiere von "Tomorrowland" in Anaheim © Chris Pizzello/Invision/AP

Kein Nachwuchs in Sicht? George Clooney (54, "Gravity") hat es offenbar nicht eilig, mit seiner Frau Amal (37) eine Familie zu gründen. Er denke im Moment nicht darüber nach, sagte er in einem Interview mit dem TV-Sender CBS. Es stehe auf seiner Liste nicht ganz oben, fügte er hinzu. Seit seiner Hochzeit im vergangenen September wird ihm die Frage nach Kindern immer wieder gestellt. Vor allem, da Clooney ein großer Familienmensch zu sein scheint.

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Üble Scherze mit Brad Pitt

"Ich habe ein enges Verhältnis zu meiner Familie", erklärte der Hollywood-Star. Vor allem seiner Schwester, seiner Nichte und seinem Neffen stehe er sehr nahe. Im Moment ist Clooney unterwegs, um seinen Film "A World Beyond" (Originaltitel: "Tomorrowland") zu promoten. Zusammen mit seinen Co-Stars Raffey Cassidy und Britt Robertson sowie Regisseur Brad Bird reiste er dafür unter anderem nach Europa.


Bald im Gefängnis?

Ein kleines Kind steckt offenbar in Clooney selbst: Der BBC verriet er laut "People.com" in einem Interview, dass er vor allem mit seinem Freund Brad Pitt üble Scherze treibe. Sein nächster werde der gewagteste von allen sein - was er vorhat, wollte Clooney aber nicht verraten, nur so viel: "In einem Jahr werdet ihr davon hören, dass sie mich verhaftet haben. Ich bin zu weit gegangen." Wirklich Sorgen macht er sich aber nicht, schließlich sei seine Frau Anwältin... Das Paar renoviert in England gerade ein historisches Gebäude, Ende des Sommers wollen sie einziehen.


Auch über seine unterbrochenen Flitterwochen plauderte der Star in dem BBC-Interview - und wie er seiner Braut erzählte, dass er auf die Comic-Con müsse: "Der Anruf kam während des Honeymoons und sie sagten, es sei wirklich wichtig, dass ich dort hinfliege", sagte Clooney. "Das musste ich erst mal meiner Frau klarmachen, was nicht so gut klappte. Diese ganze Idee, einen Teil meiner Flitterwochen mit Leuten zu verbringen, die wie Captain Kirk und 'Star Wars'-Figuren angezogen sind, war irgendwie nicht so leicht zu erklären..."

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