Gene Simmons bereut pietätlose Aussage

Gene Simmons bereut pietätlose Aussage
Gene Simmons © Cover Media

Gene Simmons (66) hat sich dafür entschuldigt, den Tod von Prince (†57) als "erbärmlich" bezeichnet zu haben.

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Tod von Prince war erbärmlich?

Die Kiss-Ikone ('Detroit Rock City') hatte sich in einem Interview mit 'Newsweek' nicht sonderlich pietätvoll zum Tod der Musiklegende ('When Doves Cry') geäußert: "Prince war übergroß ... aber wie erbärmlich, dass er sich selbst umgebracht hat. Macht euch nichts vor: Das hat er getan. Langsam, das schwöre ich euch. Das sind Drogen und Alkohol nun mal: ein langsamer Tod."

Die Kritik ließ danach nicht lange auf sich warten. Nachdem der Rocker von vielen Fans und seinem Bandkollegen Paul Stanley (64) gerügt wurde und auch seine Familie ihn darauf hingewiesen hatte, dass sein Handeln anstandslos war, hat Gene sich nun via Twitter entschuldigt:

"Ich hab so viel Ärger von meiner Familie für mein großes Maul bekommen", schrieb er. "Ich entschuldige mich. Drogen und was sie den Familien/Freunden von den Abhängigen antun, machen mich schon lange wütend. Ich bin in einer Kultur groß geworden, wo Abhängige als Loser betrachtet wurden und es ist schwer, diese Zeiten zu streichen. Überflüssig zu sagen, dass ich mich hier nicht vollkommen ausdrücken kann."

Der Rocker gab zu, dass sein Kommentar falsch war und fügte hinzu: "Wenn ich denke, dass ich richtig liege, strecke ich einen Finger nach oben, schalte auf stur und lache. Aber dieses Mal lag ich nicht richtig. Also Entschuldigung."

Die Untersuchungen zur Todesursache von Prince sind übrigens noch nicht komplett abgeschlossen, es wird lediglich vermutet, er könnte an einer Medikamentenüberdosis gestorben sein.

Cover Media

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