Gemma Arterton: Ich war immer ein Fan von Glenn Close

Gemma Arterton: Ich war immer ein Fan von Glenn Close
Gemma Arterton © Cover Media, CoverMedia
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Ein bisschen eingeschüchtert

Gemma Arterton (30) durfte in 'The Girl with All the Gifts' an der Seite ihres großen Idols spielen.

Neben Glenn Close (69, 'Eine verhängnisvolle Affäre') als Wissenschaftlerin Dr. Caroline Caldwell zeigt die Schauspielerin ('Prince of Persia: Der Sand der Zeit') als Lehrerin Helen Justineau in dem postapokalyptischen Drama, was sie alles so zu bieten hat. Und das war eine wahre Ehre für Gemma Arterton.

"Ich war schon immer ein großer Fan", schwärmte die Britin. "Ich fragte: 'Wer wird Caldwell spielen?' Ich habe mir jemanden aus England vorgestellt und sie antworteten: 'Glenn Close.' Ich war ein bisschen eingeschüchtert, aber sie war wirklich normal und echt. Sie lacht zwischen den Takes. Sie ist nicht so ernst, wie man denkt, oder gar kalt."

Glenn Close war ein guter Grund, warum sie in dem Drama mitspielen wollte, doch auch die Story hatte es ihr angetan. Denn wie würde sie sich in so einem Szenario verhalten, in dem Gefahr von einem Zombie-Virus lauert? Die Entscheidung einmal abseits von Blockbustern in einem kleiner budgetierten Film mitzuspielen, war daher eine leichte.

"Sicherlich", grinste Gemma Arterton, als sie gefragt wurde, ob sie die lockeren Sweater und die Militärhosen in 'The Girl with All the Gifts' mochte. "In der Hollywood-Version müsste ich meine Klamotten ausziehen und wäre überall voll Schmutz und Schweiß. Ich hasse es, wenn du Filme schaust und denkst: 'Sie ist Wissenschaftlerin, als ob sie da eine enge, kurze Weste tragen würde.'" Wird sie also jemals wieder zu den Blockbustern zurückkehren? Eher nicht, denn Gemma Arterton hat Geschmack an den kleineren Produktionen gefunden, wo sie sich im Nachhinein nicht mehr "verlegen" fühlen muss.

Cover Media

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