Fürstin Charlène von Monaco: "Ich wäre als Kind fast ertrunken"

Fürstin Charlène von Monaco: "Ich wäre als Kind fast ertrunken"
Offene Worte: Fürstin Charlène spricht über ihre tragischen Kindheit. © AFP/Getty Images, VALERY HACHE

Fürstin Charlène spricht über schockierende Erlebnisse aus ihrer Kindheit

Als Schwimmerin hat Fürstin Charlène von Monaco jahrelang große Erfolge gefeiert. Sie gewann dreimal olympisches Gold, eine Silbermedaille bei den 'Commonwealth Games' und hohes Ansehen in der internationalen Sportgemeinschaft. Dass die südafrikanische Blondine einst diesen beruflichen Weg eingeschlagen hat, scheint nach neuesten Informationen unglaublich.

In einem Interview mit 'Radio Vatikan' verriet die 37-Jährige, dass sie in ihrer Kindheit schockierende Erlebnisse verkraften musste und dass schlimme Ereignisse ihr Leben veränderten. "Die größte Angst meines Lebens war zu ertrinken. Ich wäre als Kind fast ertrunken", so die Frau von Fürst Albert von Monaco im Interview. Doch dies war nicht das einzige tragische Erlebnis in ihrem Leben: "Mein Cousin ist ertrunken als er fünf war. Und ein enger Freund verlor so seine Enkeltochter. Einmal im Urlaub wurde ich Zeuge, wie drei Menschen ertranken", erzählte die zweifache Mutter 'Radio Vatikan'.

Charlène und Albert sprechen über ihre Kinder
Charlène und Albert sprechen über ihre Kinder "Sie sind sehr bezaubernd" 00:01:48
00:00 | 00:01:48

Tragische Ereignisse machten sie stärker

Umso erstaunlicher ist, dass die 37-Jährige trotz der tragischen Geschehnisse diesen beruflichen Weg einschlug, ins Becken stieg und zu einer der besten Schwimmerinnen ihres Landes wurde. Oder vielleicht genau deshalb? Möglicherweise hat sie daraus die Kraft geschöpft, um als erfolgreichere Schwimmerin die Sportweltrangliste zu erobern. Seit Jahren setzt sich Charlène mit ihrer Stiftung 'Fondation Princesse Charlène de Monaco' dafür ein, Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten Familien das Schwimmen beizubringen.

— ANZEIGE —