Für 'Tschiller: Off Duty' versucht sich Til Schweiger als Musikproduzent

Til Schweiger probiert sich jetzt auch als Musikproduzent 
Til Schweiger © Cover Media

Til Schweiger (52) versuchte sich als DJ für seinen Kino-'Tatort'. 

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Ein wahres Multitalent 

Nach vier Krimifolgen in der ARD steht für den Schauspieler und Regisseur ('Honig im Kopf') nun der Sprung auf die Kinoleinwand an. Für 'Tschiller: Off Duty' probierte sich Til Schweiger dabei auch als Musikproduzent und mixte den Hit 'The Night is Young' des russischen Star-DJs Smash (33). In einer Club-Szene mit zahlreichen Stripperinnen wird die neue Version des Songs dann zu hören sein.

Die Leidenschaft des Schauspielers für die Musik ist aber nicht neu, sondern stammt schon aus den 80er Jahren: "Ich war früher DJ! Damals habe ich bei vielen Songs gedacht: Da müsste man doch noch was dazumixen", verriet Til Schweiger im 'Bild'-Interview. 

Damals habe er in einem Club in Gießen sowie in der Kölner Südstadt im 'Ecksteins' aufgelegt, damals noch Funk und Soul, bevor er sich Anfang der 90er Jahre der House-Musik zuwandte. Als Schweiger dann aber als Schauspieler zunehmend erfolgreicher wurde, hing er den DJ-Job an den Nagel: "Während der 'Lindenstraße' habe ich noch als DJ aufgelegt! Und als es mit 'Der bewegte Mann' anfing, habe ich mit dem Plattenauflegen aufgehört …"

Die Leidenschaft für's Musikmixen hat sich der Megastar aber bis heute erhalten. "Ich habe tatsächlich ein kleines Mischpult zu Hause! Aber leider fehlt mir für das Musik-Mixen oft die Zeit", verriet Til.

Das Ergebnis seines neuerlichen Ausflugs in die Musikwelt ist dann ab dem 4. Februar im Kino zu hören. Was erwartet die Zuschauer neben dem russischen Techno-Hit noch? "'Tschiller: Off Duty' ist jedenfalls kein TV-'Tatort', der vorher noch kurz mal so ins Kino kommt. Die Absicht war es, einen spektakulären Actionfilm made in Deutschland zu bieten, der sich international sehen lassen kann. Wenn Zuschauer den Vergleich mit Bond ziehen, nehmen wir das gern als Kompliment", so Til Schweiger im 'mopo.de'-Interview. 

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