Für Joko Winterscheidt ist "alles wie ein Rausch"

Für Joko Winterscheidt ist "alles wie ein Rausch"
Joko Winterscheidt bei der Premiere von "Der Nanny" in Berlin © ddp images

Dass großer Erfolg auch im Normalfall sehr viel Arbeit bedeutet, das erfährt der derzeit äußerst angesagte TV-Moderator Joko Winterscheidt (36) am eigenen Leib. Mit Shows wie "Circus HalliGalli" auf ProSieben wurde er zu einem der aktuell beliebtesten Fernsehgesichter. Zudem ist er derzeit mit der Komödie "Der Nanny" auf der großen Leinwand zu sehen. Zeit, um all diese Eindrücke zu verinnerlichen, habe er allerdings wohl nicht, denn er "würde gern mal eine Auszeit von einem halben Jahr dazu nutzen", wie er im Interview mit dem Magazin "InTouch" erklärt. "Es ist alles wie ein Rausch."

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Moderator hätte gerne Auszeit

So souverän er alle seine Shows oft meistert, so unsicher ist er aber überraschenderweise, wenn es um das Thema "Komplimente" geht. "Mit Lob kann ich nur schwer umgehen. Bei Komplimenten werde ich unsicher", gesteht Winterscheidt.

Außerdem wolle er "weder Star-Moderator noch Grimme-Preisträger genannt werden". Der Grund sei ein ganz einfacher. Der sympathische Moderator wolle nämlich "tunlichst vermeiden, dass die Leute irgendwann keine Lust mehr auf mich haben, weil ich so omnipräsent bin, dass ich ihnen auf den Sack gehe." Solange Joko Winterscheidt und sein oft an seiner Seite stehender Moderatoren-Komplize Klaas Heufer-Umlauf (31) sich allerdings weiterhin ähnlich publikumsnah wie bisher geben, sollte dies auch nicht zu schnell der Fall sein.

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