Für Gwen Stefani ist die Scheidung von Gavin Rossdale "noch immer schmerzhaft"

Gwen Stefani betrachtet die Scherben ihrer Ehe
Gwen Stefani © Cover Media

Gwen Stefani (46) hat trotz neuem Liebesglück das Liebesaus mit Gavin Rossdale (50) noch immer nicht verwunden.

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Schmerzhafte Erinnerung

Die Sängerin ('Hollaback Girl') überraschte die Fans im August 2015, als sie sich von ihrem Ehemann ('Glycerine') nach 13 Jahren trennte. Wenig später kam sie mit Gavin Rossdale (39, 'God Gave Me You') zusammen, der sich wiederum im Juli 2015 von seiner Frau Miranda Lambert (32, 'Little Red Wagon') scheiden ließ. Im Oktober machten die beiden 'The Voice'-Juroren ihre Beziehung öffentlich.

Die Veränderungen in ihrem Leben verarbeitete Gwen Stefani in ihrem neuen Solo-Album 'This Is What the Truth Feels Like'. Der Song 'Red Flag' soll von ihrer Scheidung handeln, 'Make Me Like You' hingegen von ihrer neuen Romanze mit Blake.

Ganz verwunden scheint sie jedoch ihre Scheidung noch nicht zu haben: "Das ist noch immer schmerzhaft. Ich betrachte noch immer die Scherben und frage mich, was passiert ist", gab sie im Interview in der 'Good Morning America'-Sendung zu. "Es gibt viele tolle Dinge, aber es ist auch sehr schwer, wenn die Familie auseinanderbricht. Was macht man danach?"

Von Selbstmitleid wollte die Sängerin jedoch nichts wissen und konzentrierte sich ganz auf ihr neues Album, um das Liebesaus zu verarbeiten. Schließlich kam sie dabei zu der Einsicht, dass alle Dinge aus einem Grund geschehen: "Ich habe viel durchgemacht, aber ich habe das Gefühl, dass man dafür dankbar sein muss. Wenn ich das nicht getan hätte, dann hätte ich das jetzt hier alles nicht. Man muss für alles dankbar sein… Mir war das alles so peinlich. Ich dachte mir nur, ich kann daran nicht kaputt gehen. So bin ich nicht, ich werde nicht versagen. Ich musste etwas Gutes daraus machen, also habe ich versucht, zu schreiben. Ich weiß, dass das mein Talent ist und ich dachte mir, dass ich das tun werde und es in Musik verwandeln werde", erklärte Gwen Stefani und schloss: "Es fühlt sich so an, als ob ich das jetzt tun müsste und meine Geschichte teilen muss.“

Cover Media

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