Fritzi Haberlandt: Dieses Knistern …

Fritzi Haberlandt
Fritzi Haberlandt © Cover Media

Fritzi Haberlandt (39) genießt zwar die Stille, entspannt aber auch gern bei schöner Musik.

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Einfach toll

Die in Berlin geborene Darstellerin ('Fenster zum Sommer') liebt es, Schallplatten zu hören, weil das bei ihr viele Erinnerungen weckt: "Ich werde immer ganz nostalgisch, wenn ich Schallplattengeräusche wie das Knistern der Diamantnadel höre", verriet Haberlandt im Gespräch mit 'Neon'.

Ein anderes Geräusch, was ihr manchmal noch in den Ohren nachhallt, ruft ihr eher weniger schöne Erinnerungen ins Gedächtnis: So könne sich die Schauspielerin noch ganz genau an einen Unfall aus ihrer Jugend erinnern - und wie dieser sich anhörte. "Damals gab es noch keine Türautomatik und keine Lichtschranken. Als jemand mit Gewalt die Tür aufriss, wurde mein Arm darin eingeklemmt. Das dumpfe Knochenknacken habe ich immer noch im Ohr."

Ruhe ist für Fritzi total wichtig. Die Stadtpflanze hat mit der Zeit gemerkt, wie sehr sie das Landleben schätzt und hat sich ein Wochenend-Domizil im Berliner Umland zugelegt, was jetzt ihr "Lebensmittelpunkt" sei. "Wir wollten an den Wochenenden aufs Land und es war einfach schön. Dann habe ich gemerkt, wie ich mich dort immer mehr wohl gefühlt habe und immer mehr da sein wollte. Und dass ich unglücklich war, wenn ich nach zwei Wochen Ferien dort wieder wegfahren musste. Also habe ich gedacht: Verleg doch alles dort hin, sei mehr dort und nutze die Stadt eher beruflich oder um Freunde zu treffen. Das ist ja auch wichtig", sagte der Star im Interview mit 'morgenpost.de'.

Weiter erklärte die Schauspielerin, dass sie versucht, "so viel wie möglich Bio einzukaufen". Sich bewusst zu ernähren und ein Bewusstsein dafür zu haben, ist ihrer Meinung nach sehr wichtig. Um diese Einstellung zu perfektionieren, baut sie im Garten sogar selbst an. "Es ist einfach so toll Obst, Gemüse und Kräuter aus dem Garten zu haben. Ich würde gern noch viel mehr machen, wenn ich die Zeit hätte, mich darum zu kümmern. Mein Bruder ist jetzt auch dort hingezogen. Jetzt will ich bei ihm einen Kartoffelacker anlegen. Der hat nämlich mehr Platz. Deshalb kriegt er auch den hässlichen Kartoffelacker", lachte Fritzi Haberlandt.

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