Fritz Wepper: "Es liegen noch viele bange Stunden vor uns"

Fritz Wepper: "Es liegen noch viele bange Stunden vor uns"
Fritz Wepper © Cover Media, CoverMedia
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Noch nicht über den Berg

Fritz Wepper (75) und seine Lieben müssen "eine schwere Zeit" durchstehen.

Der Schauspieler ('Um Himmels Willen') musste sich am Mittwoch [30. November] einer Operation unterziehen, bei der ihm eine neue, künstliche Herzklappe eingesetzt wurde. Dafür versetzte man ihn in ein künstliches Koma, aus dem er gestern Abend wieder aufgewacht ist. Er bleibt weiterhin auf der Intensivstation.

Der Weg zur Genesung wird kein Zuckerschlecken für Fritz Wepper, wie seine Ehefrau Angela (73) auf Nachfrage der 'Bild' erklärte:

"Es ist eine schwere Zeit. Da müssen wir alle durch. Es liegen noch viele bange Stunden vor uns."

Einige Tage soll der Darsteller noch zur Beobachtung in der Klinik bleiben, damit sichergestellt wird, ob die neue Herzklappe auch funktioniert. "Herr Wepper wird Tag und Nacht mit einem Pulsoximeter überwacht", bestätigte Johannes Schwamberger, Sprecher des Universitäts-Klinikums für Herzchirurgie in Innsbruck.

Gegenüber 'Bunte' verriet er zuvor schon: "Die Operation ist gut gelaufen. Die Nacht hat er auch gut verbracht." 

Dass der gebürtige Münchner noch eine Weile auf der Intensivstation bleiben muss, sei indes kein Grund zur Sorge. "Das ist der Normalfall nach einer Operation", beruhigte der Pressesprecher. Wie lange Fritz Wepper dort verweilen muss, steht noch nicht fest: "Das hängt immer vom Patienten ab. Es gibt Patienten, die sind am nächsten Tag wieder fit. Andere brauchen ein paar Tage länger um sich zu erholen. Prominente Patienten lassen wir aber immer gerne einen Tag länger dort, da der Bereich geschützter ist."

Um sich schnell zu erholen, kann mehr Ruhe Fritz Wepper ja wirklich nicht schaden.

Cover Media

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