Freddie Prinze Jr. wettert gegen Kiefer Sutherland

Freddie Prinze Jr.
Freddie Prinze Jr. © Cover Media

Freddie Prinze Jr. (38) hat nach seiner Arbeit mit Kiefer Sutherland (47) fast die Schauspielerei aufgegeben.

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Nach '24'-Dreh

Der TV- und Kinodarsteller ('Eine wie keine') war 2009 neben dem Serienstar ('Touch') in der Erfolgsserie '24' zu sehen, genoss die Zeit am Set allerdings überhaupt nicht. So war er alles andere als beeindruckt von seinem älteren Kollegen. "Ich spielte bei '24' mit und es war furchtbar. Ich hasste jeden Moment davon", gab Freddie im Gespräch mit 'ABC News' zu. "Kiefer war der unprofessionellste Typ auf der Welt. Und ich ziehe jetzt nicht über ihn her - das würde ich ihm auch ins Gesicht sagen. Ich glaube, dass jeder, der mit ihm gearbeitet hat, das schon behauptet hat."

Dabei war diese Zusammenarbeit so traumatisch, dass der Amerikaner sogar das Ende seiner Karriere in Betracht zog. "Ich wollte das Business danach verlassen. Ich hörte also einfach [eine Weile] auf", erinnerte sich Freddie. Lange hielt die Auszeit allerdings nicht an und so kehrte der Schauspieler für Auftritte in Serien wie 'Psych', 'Witches of East End' und 'Bones - Die Knochenjägerin' wieder vor die Kamera zurück.

Im Übrigen war es auch Kiefers Größe, die ihm den Job als '24'-Gaststar erschwerte. So überragte Freddie den britisch-kanadischen Darsteller, weshalb Ersterer sogar seine Schuhe ausziehen musste. "Stellt den Typen doch einfach auf eine Apfelkarton oder heuert mich einfach nicht an", ereiferte sich der Gatte von 'Buffy'-Schönheit Sarah Michelle Gellar (37).

Während der Dreh für ihn der Horror war, erhielt er von Kiefer Sutherland in der Vergangenheit Lob. Dieser beschrieb Freddie Prinze Jr. einst in einem Interview mit 'Parade' sogar als großartigen Schauspieler und betonte, dass die Fans sich auf die Balance zwischen "Neuem und Gewohnten" freuen dürften.

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