Franziska van Almsick ist mit ihren Kindern nach Spanien geflüchtet

Franziska van Almsick flüchtet mit ihren Söhnen nach Spanien
Schwimmstar Franziska van Almsick wird die Zeit des Prozesses wohl in Spanien verbringen © dpa, Boris Roessler

Den Söhnen zuliebe: Franziska van Almsick flüchtet nach Spanien

Franziska van Almsick kehrt Deutschland in den kommenden Wochen den Rücken zu und verlegt den Familien-Wohnsitz mal eben nach Spanien, wie die 'BILD'-Zeitung berichtet. Demnach geht ihr ältester Sohn dort schon seit einiger Zeit zur Schule. Ein Hinweis dafür, dass es sich nicht um einen Kurzurlaub handelt.

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Der Grund für den Umzug: Sie will ihren Söhnen Don Hugo (8) und Mo Vito (1) den Rummel um Papis Bestechungsprozess ersparen, der am 10. Februar in Frankfurt beginnt. Dann muss sich Franzis Lebensgefährte Jürgen B. Harder laut Staatsanwaltschaft wegen "Bestechung und Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr" vor Gericht verantworten.

Jürgen B. Harder und Franziska van Almsick haben zwei gemeinsame Söhne
Jürgen B. Harder, Lebensgefährte von Franziska van Almsick, steht wegen Vorwurfs der schweren Bestechung vor Gericht © picture alliance / Eventpress Mo, Eventpress Monika Sandel

Ein Thema auf das die 36-Jährige beim 'Ball des Sports' in Wiesbaden zurückhaltend, aber nicht völlig verschlossen reagiert. Auf die Frage nach ihrem Befinden antwortet sie im RTL-Interview: "Uns geht's gut. Es gibt viele Tage oder Wochen, in denen es mal nicht so angenehm ist. Da muss man durch."

Auch wenn Franzi Medienprofi ist: Der Druck ist ihr auf der Veranstaltung anzumerken und ihr Lächeln wirkt angestrengt. Eine Riesenlast liegt auf ihren Schultern, denn sie muss für ihren Verlobten, ihre beiden Söhne und für sich selbst gleichzeitig stark sein.

Ihr sonst so öffentlichkeitsfreudiger Verlobter blieb an diesem Tag zu Hause und auch zum Prozessauftakt scheut Harder die Kameras und unangenehme Fragen, indem er das Gerichtsgebäude durch den Hintereingang betritt. Bei einer Verurteilung wegen Bestechung drohen Jürgen B. Harder bis zu fünf Jahre Haft.

Bilderquelle: dpa

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