Floyd Mayweather geht leer aus

Floyd Mayweather geht leer aus
Floyd Mayweather war nach der Versteigerung nicht gerade glücklich © carrie-nelson/ImageCollect, SpotOn

Verlierer des Tages vom 23.01.2017

Da rechnete wohl jemand damit, das große Geld machen zu können. Doch für den ehemaligen Profi-Boxer Floyd Mayweather (39) ging sein grandioser Plan nicht auf. Denn bei einer Versteigerung in Arizona wollte niemand seinen Sportwagen 2011 Bugatti Veyron kaufen, wie das Klatsch-Portal "Page Six" berichtet. Dabei pries Mayweather das Auto auf der Bühne noch vielversprechend an: "Das hier war mal mein Lieblingsauto. Jemand verdient dieses Auto heute Abend."

Einem Insider zufolge habe er nach der erfolglosen Auktion "ziemlich traurig" gewirkt. Die Gebote hätten bei einer Million Dollar angefangen, aber bei 1,9 Millionen aufgehört. Weil es den vorgemerkten Preis von 2,3 Millionen Dollar gar nicht erst erreicht habe, sei das Auto nicht verkauft worden. Ursprünglich hätte sich Mayweather gewünscht den Bugatti für 2,6 Millionen zu verkaufen. Justin Bieber war bei der gleichen Versteigerung übrigens erfolgreicher: Er verkaufte einen 2011 Ferrari 458 Italia für 434.500 Dollar.

spot on news

— ANZEIGE —