Florian David Fitz glaubt nicht an Verschwörungen

Florian David Fitz glaubt nicht an Verschwörungen
Florian David Fitz © Cover Media

Florian David Fitz (41) findet, dass die Demokratie wesentlich komplexer ist, als es in Filmen dargestellt wird.

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Keine übergeordnete Macht

Der Schauspieler ('Männerherzen') ist in seinem neuen Thriller 'Die Lügen der Sieger' als Journalist Fabian Groys finsteren Lobbyisten auf der Spur, die die Demokratie gefährden. Einen Vergleich mit der Wirklichkeit will der begabte Darsteller im Gespräch mit der 'Frankfurter Presse nicht zulassen', allerdings sei er "auch kein Freund von Verschwörungstheorien", so der Filmstar. "Denn die behaupten letztlich, dass der Mensch sich im Bösen so gut organisieren kann, wie er es im Positiven nicht schafft. Ich glaube nicht daran, dass es eine übergeordnete Macht gibt, die alles steuert."

Das bedeutet aber nicht, dass man als verantwortungsbewusster Bürger alles schlucken sollte, was einem in der Politik oder in den Medien vorgesetzt wird: "Man muss sich immer vor Augen führen, dass ein Text in einer Zeitung nicht unbedingt aus einer neutralen Perspektive, sondern mit einer bestimmten Absicht geschrieben wird. Man sollte sich immer bewusst machen, dass zwischen der Sache, die geschieht, und dem, was bei uns ankommt, die Information durch viele verschiedene Filter läuft."

Gerade dreht Florian David Fitz an der Seite von Matthias Schweighöfer die Tragikomödie 'Der geilste Tag'. Hier spielen die beiden zwei Todkranke, die ihre letzten Wochen noch einmal voll genießen wollen und dafür Kredite aufnehmen, von denen sie wissen, dass sie sie gar nicht mehr zurückzahlen können und müssen. Der Film hat noch keinen Starttermin, aber Fans können Florian David Fitz ab dem 18. Juni in 'Die Lügen der Sieger' bewundern.

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