Florence Welch: "Ich hatte mir zu viel zugemutet"

Florence Welch: "Ich hatte mir zu viel zugemutet"
Florence Welch © Cover Media

Florence Welch (28) war am Ende ihrer Kräfte.

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Zusammenbruch im Studio

Die Leadsängerin der Indie-Rock-Band Florence and the Machine ('Shake It Out') gönnte sich im Sommer des vergangenen Jahres nach langer Zeit endlich eine Pause von ihrer Arbeit, wusste plötzlich aber nichts mit sich anzufangen. Als sie dann ins Aufnahmestudio zurückkehrte, kam der Absturz.

Im Interview mit dem 'Billboard'-Magazin berichtete sie: "Ich hatte eine Art Zusammenbruch und war etwas durch den Wind, als ich ins Studio kam. Ich hatte mir einfach zu viel zugemutet. Ohne die Struktur des Tourens muss man sich seinem eigenen Chaos stellen. Ich hatte seit meinem 21. Lebensjahr Konzerte gespielt."

Mit der Auszeit kam dann die Erkenntnis: "Als ich plötzlich auf mich alleine gestellt war, wurde mir klar, dass ich alles vermasselt hatte. Ich hatte eine Beziehung hinter der anderen und trank zu viel. Ich musste mich immer wieder selbst aufrappeln, nur um mich dann wieder fallen zu lassen. Dann wieder aufrappeln und wieder fallen lassen. Und das war anstrengend."

Inzwischen hat Florence Welch ihr Leben wieder im Griff und ist drauf und dran, ihr insgesamt drittes Studioalbum, 'How Big, How Blue, How Beautiful', zu veröffentlichen. Mit der Platte gibt die Britin einen besonders persönlichen Einblick in ihr Leben, allerdings bekam sie zuvor einen Rat von Country-Pop-Star Taylor Swift (25, 'Shake It Off'), der ihr bei der Fertigstellung des Albums half.

"Taylor sagte, dass man über das singen muss, was im eigenen Leben passiert", verriet der Rotschopf. "Es geht darum, ehrlich zu sein."

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