Florence Welch: Der frühe Ruhm hat zwei Seiten

Florence Welch: Der frühe Ruhm hat zwei Seiten
Florence Welch © Cover Media

Florence Welch (29) fand es sowohl "aufregend" als auch "angsteinflößend", schon mit 21 berühmt zu werden.

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Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Die Sängerin von Florence + the Machine ('You've Got the Love') gehört mittlerweile zu den bekanntesten Musikerinnen der Welt, kann sich an die Anfänge ihrer Karriere aber noch gut erinnern. Manches würde sie aus heutiger Sicht auch anders machen. "Bestimmte Kleidungsentscheidungen würde ich heute nicht mehr machen", gab sie im Interview mit dem 'Rolling Stone' zu. "Ich trug schwarzen Lippenstift. Ich trug Capes, die an mich festgetackert wurden. Ich wurde berühmt, als ich gerade mal 21 war. Das war total aufregend und auch richtig angsteinflößend. Man hat Angst und will etwas, das einem als Schutzschild dient. Deshalb denkt man dann, man bräuchte mehr Haare und mehr Make-up. In dieser Kreation, diesem magischen, alternativen Universum zu leben, hat mich beschützt. Aber ich würde nichts davon widerrufen. Ich würde dieser Person einfach sagen: 'Es wird alles gut werden.'"

Noch immer muss sich Florence daran gewöhnen, dass sie als tourende Künstlerin praktisch zwei verschiedene Leben lebt. "Wenn man unterwegs ist, denkt man: 'Oh Gott, das Touren ist so stressig!' Und dann, wenn man zurückkommt, hat man Probleme, sich wieder an all diese Sachen zu gewöhnen, die man auf Tour nicht hat - Freunde treffen, meine Mutter treffen. Man muss seine eigene Wäsche machen und ich kann mich sogar richtig darüber aufregen, dass ich genug Ruhe bekomme. Wenn ich dann wieder los muss, freue ich mich, auf Tour zu sein, weil ich dann endlich relaxen kann."

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