Florence Welch: 2014 war hart

Florence Welch
Florence Welch © Cover Media

Florence Welch (28) fühlte sich während ihrer Auszeit im vergangenen Jahr "sehr instabil".

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Auszeit war nicht gut

Die Sängerin von Florence + the Machine ('Heavy in Your Arms') gönnte sich 2014 eine Pause und die Band meldet sich bald mit dem dritten Album 'How Big, How Blue, How Beautiful' zurück. Während viele davon träumen, so lange frei zu haben, fiel es der Britin gar nicht leicht.

"Auf gewisse Weise war es eine Bruchlandung. Es war eine lustige Zeit und ich war daran gewöhnt, am Ende eines Tages einen Gig zu haben", beschrieb sie im Interview mit 'BBC Radio 1'. "Während des freien Jahres ging ich weiterhin aus und nahm an Events teil. Irgendetwas stimmte nicht, ich kreiste ein wenig. Ich machte mich selbst nicht wirklich glücklich. Ich glaube, ich fühlte mich einfach sehr instabil.

Ich lief noch immer auf der Geschwindigkeit, die man beim Touren hat, aber beim Touren hast du den Gig, der dich wieder zu dir selbst bringt."

Davon abgesehen fiel es Florence auch schwer, sich wieder an das Leben in einem echten Haus - und nicht in diversen Hotelzimmern - zu gewöhnen. Immerhin ist man da selbst dafür verantwortlich alles ordentlich zu halten, man kann es nicht einfach "zumüllen", weil man ja am nächsten Tag weiterzieht.

Im Sommer soll das neue Album der Band um die Singer/Songwriterin auf den Markt kommen, es wurde von Markus Dravs produziert, der bereits mit Arcade Fire ('Reflektor') und Coldplay ('Paradise') arbeitete. Er rief seine heutige Kundin an, um einen Probelauf zu vereinbaren, allerdings liefen die Dinge nicht wie geplant: "Es war kein Probelauf, ich kam im Februar da an und er schloss einfach die Tür und verkündete: 'Wir machen das Album'", lächelte Florence Welch.

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